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Tipps für die Auswahl eines Mädchennamens

Einen Namen für sein Baby zu finden, kann recht schwierig sein, und die Verantwortung schwer wiegen. Es gibt so viele Möglichkeiten, und die Konsequenzen sind so vielfältig, dass man sich als Eltern schwer tun kann. Und zu den Problemen, die man selber schon haben mag, kommen oftmals noch wohlmeinende Freunde hinzu, die mit ihren Vorschlägen teils die Wahl nur noch schwieriger machen. Eine richtige oder falsche Art, einen Namen für das kleine Mädchen zu wählen, gibt es nicht. Wichtig ist es, dass man einen Namen wählt, den man selber liebt. Und das Kind wird hineinwachsen. Es gibt dennoch ein paar trügerische Fallen, die man versuchen sollte, zu vermeiden.

Diese Fallen sollte man bei der Auswahl eines Mädchennamen vermeiden

Kurzer Nachname, langer Vorname oder andersrum

Es ist nicht ganz eindeutig, ob es sich besser besser anhört, wenn bei einem kurzen Nachnamen ein langer Vorname gewählt wird, da scheiden sich die Gemüter. Jedoch sollte man vielleicht Extreme vermeiden. Möglicherweise reicht ein langer Vorname mit einem kurzen Nachnamen, und man muss nicht gleich zwei lange Vornamen wählen. Alexandra-Cassandra Schmidt mag sich nicht ganz so gut anhören, Alexandra Schmidt hingegen geht leichter von der Zunge.

Vorname endet mit dem gleichen Buchstaben wie der Nachname

Wenn der letzte Buchstabe der gleiche ist, wie der des nachfolgenden Namens, dann kann leicht etwas untergehen, die beiden Namen fließen ineinander. Dies ist zum Beispiel deutlich der Fall bei “Annika Kant”. Doch gibt es Ausnahmen von der Regel, denn bei einigen Kombinationen kann es auch sehr gut klingen.

  • Namen reimen sich

Ein Vorname, der sich mit dem Nachnamen reimt, ist keine so gute Idee.

  • Der Vorname bietet ein Ziel für Spott

Ein Name wie “Klara Fall” z.B., “Hans Dampf” oder Bernhard Diener”, bietet definitiv sehr viel Angriffsfläche, und sollte daher vermieden werden.

Hieraus ergibt sich schon einmal, dass der Vorname immer in Zusammenhang mit dem Nachnamen überlegt werden sollte. Des Weiteren sind diese Dinge bei der Auswahl wichtig

Der Klang

Am besten spricht man den Namen immer wieder laut aus, um herauszufinden, wie er klingt. Wie hört es sich an, wenn man sein Kind bei seinem Namen ruft? Ist es klangvoll, oder zu leise und unbedeutend, ist er zu streng oder zu hart? Man muss sich in die Lage des Kindes versetzen, denn der Name wird irgendwann von den meisten Kindern in Frage gestellt. Wenn er ihnen nicht gefällt,  dann kann es zu Problemen kommen.

Der Name ist einzigartig

Dies wollen viele Eltern für ihre Kinder. Es kann jedoch ein trügerischer Erfolg sein, das Kind einzigartig zu machen. Natürlich möchten Eltern, dass die Besonderheit des Kindes sich auch in dem Namen ausdrückt, jedoch gibt es Dinge, die man dabei vermeiden sollte, im Interesse des Kindes. Z.B. sollte der Name leicht zu merken sein, und auch zu buchstabieren. Wer einen schwierigen Vor- oder Nachnamen hat, weiß aus Erfahrung, dass das häufige Buchstabieren des eigenen Namens auf die Nerven gehen kann.

Bedeutung des Namens

Die Bedeutung eines Namens., z.B. laut alter Schriften, kann schon eine gewisse Signifikanz haben. Der Name mag gefallen, doch ob auch die Bedeutung gefällt, ist eine andere Sache. “Noah” mag schön klingen, vielleicht mag das Kind jedoch später die biblische Bedeutung gar nicht.

Inspiration für Babynamen

Inspirieren lassen für einen Mädchennamen, darf man sich von allen möglichen Quellen, angefangen vom Lieblingsroman bis zu bedeutenden Personen der Weltgeschichte.

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