5 Tipps für die Jobsuche -Arbeitssuche leicht gemacht!

Die Arbeitssuche ist ein heikles Thema, und kann mit extrem viel Aufwand verbunden sein. Zunächst muss man Arbeitsstellen finden, auf die man sich bewerben möchte, dann eine Bewerbung schreiben – mit etwas Glück folgen Vorstellungsgespräche, eines oder gleich mehrere. Wenn man Pech hat, dann bekommt man die Stelle nicht, und muss weitersuchen.

Die erste Regel ist, sich auf Stellen zu konzentrieren, die man wirklich  interessant findet, und für die man geeignet ist.

Die Position muss zu dir und deinem Profil passen!

Sich wahllos auf Stellen zu bewerben, weil man zurzeit keinen Job hat, bringt weder dem Bewerber noch dem Unternehmen etwas. Daraus resultieren leidenschaftslose Bewerbungen und Interviews. Und spätestens, wenn man in einem solchen Job tatsächlich angenommen wird, merkt man, dass es ein Fehler war, und bleibt erst einmal unglücklich auf einer Position sitzen.

Jobsuche im Internet – nutze alle Möglichkeiten der erweiterten Suche

Was immer deine speziellen Fähigkeiten auch sein mögen, bringe sie durch die erweiterten Suchoptionen von z.B. Monster.com oder Stellenanzeigen.de zum Strahlen. Du hast Ahnung von Vertrieb und sprichst gleichzeitig 3 Fremdsprachen? Gebe diese zur Auswahl hinzu.

Knüpfe Kontakte und gehe zu Jobbörsen und Jobmessen

Selbst wenn du gerade keinen Job suchst, es ist immer interessant, neue Leute kennenzulernen, und den eigenen Horizont ein wenig zu erweitern. Und vielleicht fällt dir ja hier ein Job auf, für den du deinen jetzigen gerne hergeben würdest.

Die Konkurrenz schläft nicht, so heißt es, und dies entspricht der Wahrheit. Wir müssen uns also immer darüber im Klaren sein, dass es andere Leute gibt, die ebenfalls Arbeit suchen, möglicherweise die gleichen Qualifikationen haben, und sich sogar auf denselben Job bewerben. Deshalb ist es ganz wichtig, dass man seine Bewerbung ganz gezielt gestaltet. Das Einzige was einzigartig ist, sind wir selbst – und hier fängt unsere Verkaufstechnik an.

Das Killer-Anschreiben

Das Anschreiben muss überzeugen. Es ist der erste Eindruck, den der Personalbeauftragte erhält, und es kann in Sekundenschnelle darüber entscheiden, ob die Bewerbung auf dem Tisch bleibt, oder in der Mülltonne landet. Der erste Absatz muss aussagekräfig sein – was interessiert dich an der Stelle, und warum bist du die richtige Person für den Job? Denk darüber nach, bevor du dich bewirbst, denn der Arbeitgeber kauft deine Fähigkeit, dem Betrieb einen Mehrwert und Engagement zu bringen.

Den Lebenslauf der Position anpassen

Jede ausgeschriebene Position hat bestimmte Besonderheiten. Im eigenen Lebenslauf kann man die Fähigkeiten herausstellen, die sich besonders gut für diese Stelle eignen. Dies kann man auch sehr deutlich machen, indem man diese besonderen Fähigkeiten in einer kurzen Übersicht unter der Rubrik “Profil” aufführt. Steht dieses kurze aber gezielte Profil gleich am Anfang des Lebenslaufs, dann zeigt es dem Personalchef direkt, mit welcher Art Bewerber er es zu tun hat.

Noch ein paar Interview-Tipps!

Vorstellungsgespräch
Vorstellungsgespräch

Quelle: Pixabay

  • Kleide dich professionell. Ganz gleich, ob du dich als Gärtner, Buchhalter oder neuer Direktor bewirbst, du solltest nicht in Alltagskleidung oder ungekämmt zum Vorstellungsgespräch erscheinen.
  • Sei du selbst! Versuche nicht, eine Rolle zu spielen, die meisten Personalchefs sind erfahrene Menschenkenner und durchschauen das Spiel sowieso.
  • Gute Vorbereitung. Lerne alles, was du über das Unternehmen herausfinden kannst, und beweise, dass du dich tatsächlich dafür interessierst.
  • Rede nicht negativ über deinen letzten Arbeitgeber. Egal, wie das letzte Arbeitsverhältnis zu Ende ging, bleibe neutral.
  • Sende ein kurzes Dankschreiben. Verfasse nach dem Gespräch eine kurze E-Mail, wenn möglich, und bedanke dich für die Einladung und das Gespräch. Es bringt dich in Erinnerung und gibt dir gleichzeitig eine letzte Gelegenheit, etwas mitzuteilen, was du vielleicht im Gespräch vergessen hast.

Wie berechnet man (und ob man bekommt) Wohngeld?

Bemerkung zum Titel

Genaugesagt ob man (als Mieter) berechtigt ist Wohngeld zu bekommen und falls ja, wie wird seine Höhe berechnet? Im Einzelfall kann die wirkliche Förderung aufgrund seltener Familien- und Einkommenssituationen leider nicht genau ermittelt werden. Die tatsächlich gewährte Förderung und eine umfassende Beratung kann Dir verbindlich nur Dein für Wohngeld zuständiges Amt errechnen.

wohngeld

Finanzielle Hilfe von Staat

Wohnen kostet Geld – oft zu teurer für den, der ein geringes Einkommen hat. Deshalb leistet der Staat in solchen Fällen finanzielle Hilfe, das Wohngeld (nach dem Wohngeldgesetz – WoGG). Es wird als Zuschuss gewährt. Ob und wie viel Geld Du bekommst, hängt von drei Faktoren ab: Der Höhe Deiner zuschussfähigen Miete (allerdings nur bis zu einer festgelegten Obergrenze), der Höhe Deines Gesamteinkommens (abzüglich „absetzbarer“ Werbungs-kosten u.a.) und der Zahl der zu Deinem Haushalt rechnenden Familienmitglieder.

Wer hat keinen Anspruch auf Wohngeld?

Keinen Anspruch auf ihm haben grundsätzlich Empfänger folgender Transferleistungen:

* Arbeitslosengeld II und Sozialgeld nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch;
* Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch;
* Hilfe zum Lebensunterhalt (Sozialhilfe) nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch;
* Leistungen der ergänzenden Hilfe zum Lebensunterhalt oder anderen Hilfen, die den Lebensunterhalt umfassen, nach dem Bundesversorgungsgesetz;
* Leistungen in besonderen Fällen und Grundsicherungsleistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz;
* Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe nach dem Achten Buch Sozialgesetzbuch, wenn in dem Haushalt ausschließlich Empfänger dieser Leistung leben.

Auch alleinstehende Auszubildende bei der Erstausbildung und alleinstehende Wehrdienstleistende haben keinen Anspruch auf Wohngeld.

Wohngeld beantragen

Wohngeld wird nur auf Antrag und bei Vorliegen der Anspruchsvoraussetzungen gewährt. Alle Vordrucke erhältst Du bei der Wohngeldstelle in Deinem zuständigen Sozialzentrum. Lass Du Dich bitte nicht abschrecken von diesen etwas komplizierten Regelungen. Die Wohngeldstelle kann Dir auf Anfrage mitteilen, ob und gegebenenfalls in welcher Höhe Du Wohngeld beanspruchen kannst. Außerdem wird man Dir auf Wunsch beim Ausfüllen der notwendigen Vordrucke behilflich sein.

Wohngeld ist ein Zuschuss zu den Wohnkosten, daher wird Wohngeld als Miet- oder Lastenzuschuss gewährt. Mieterinnen und Mieter erhalten Mietzuschuss, Eigentümerinnen und Eigentümer einer Eigentumswohnung oder eines Eigenheimes erhalten Lastenzuschuss.

Mietstufe

Mietstufen werden nach Bundesland sortiert und dienen zur Orientierung der Miethöhe und sind untergliedert in die Mietstufen von I (günstigste Mietstufe) bis Mietstufe VI (teuerste Mietstufe).

Wohngeldrechner

Mit dem Wohngeldrechner kannst Du Deinen voraussichtlichen Anspruch auf das Wohngeld berechnen. Die rechnerischen Vorschriften des Wohngeldgesetzes werden in diesem Rechner exakt umgesetzt, so dass das Ergebnis des Wohngeldrechners mit äußerster Genauigkeit errechnet wird. Bitte aber beachte, dass der Wohngeldrechner nicht die grundsätzlichen Voraussetzungen prüft, ob Anspruch auf ihm besteht, hier werden nur Wohngeldzahlungen der Höhe nach ermittelt. Gemäß § 19 Abs. 1 WoGG ist das ungerundete monatliche Geld für bis zu zwölf zu berücksichtigende Haushaltsmitglieder wie folgt zu berechnen:

wohngeldrechner

M = die gerundete zu berücksichtigende monatliche Miete oder Belastung in Euro;

Y = das gerundete monatliche Gesamteinkommen in Euro.

Die Werte für a, b und c hängen von der Haushaltsgröße ab und sind der Anlage 1 zu § 19 Abs. 1 WoGG zu entnehmen. Bei der Berechnung des Wohngeldanspruchs für ein einziges zu berücksichtigendes Haushaltsmitglied (d. h. eine Person wohnt alleinstehend in einer Wohnung) gilt demnach

a = 0,063
b = 0,0007963 und
c = 0,00009102

Hier und hier kannst Du Dein Wohngeld (und ob Du dazu berechtigt bist) selbst rechnen.

wohngeldanspruchs

Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki

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https://www.schleswig-flensburg.de

Empfohlener Artikel: Wie berechnet man günstig Autokredit?

Wie berechnet man günstig Autokredit?

Einführung

Du spielst schon länger mit dem Gedanken sich ein neues Auto anzuschaffen, aber Dein Eigenkapital reicht momentan nicht aus? Für diesen Fall gibt es den Autokredit zur Finanzierung Deines Traumwagens. Doch wie bekommt man eine Übersicht über die Masse an unterschiedlichen Autokrediten zur Finanzierung?

Eigentlich ist ein Kredit für Berufsanfänger für Banken der perfekte Weg, erstmals einen Autokredit für junge Leute zu vergeben. Als Laie ist es kein Wunder, dass es hierbei schwierig ist den Überblick zu behalten, denn die Anzahl an anscheinend preisgünstigen Autokrediten ist extrem hoch. Was also tun und wie gelangst Du zu dem besten Angebot?

Ballonfinanzierung von Autokredit

Dein Wunschauto steht bereit, aber für eine klassische Finanzierung fehlt das Startkapital?

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Mit einem Ballonkredit ist ein Autokredit auch ohne Startkapital möglich. Der Autokredit mit Schlussrate ist auch unter der Bezeichnung Ballonfinanzierung bekannt. Diese Art der Finanzierung ist unter Jugendlichen sehr beliebt, da sie das Budget schont und Finanzierungen oftmals erst möglich macht. Tatsächlich lassen sich hohe Kaufsummen durch einen Autokredit mit Schlussrate auch mit kleinem Budget realisieren.

Sicherlich zählst Du als Autokäufer bei der Ballonfinanzierung wie auch bei anderen Kreditformen eine monatliche Rate. Allerdings wird dabei nur eine geringe oder überhaupt keine Anzahlung geleistet, so dass Du als Autokäufer zunächst lediglich die monatlichen Kreditraten tragen musst.

Vorteile der Ballonfinanzierung

In erster Linie zählt zu den Vorteilen dieser Finanzierungsform eine geringe monatliche Belastung für Dich als den Kreditnehmer. Du benötigst nur ein geringes Startkapital, in einigen Fällen sogar überhaupt keines. Zugleich sind die Zinssätze bei Ballonkrediten für Verbraucher häufig recht günstig.

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Der passende Kredit, flexibel und kostengünstig, kann beim Start ins Berufsleben oder ins Leben mit der eigenen kleinen Familie, eine wertvolle Hilfe sein.

Mit den Raten wird vorrangig der Wertverlust des Fahrzeugs ausgeglichen, so dass die Abschlussrate in etwa dem aktuellen Wert des Fahrzeugs entspricht. Ein Verkauf zu dem Zeitpunkt stellt somit keinen Verlust dar, wenn der Erlös in etwa dem kalkulierten Restwert entspricht. Die Ballonfinanzierung lohnt sich aufgrund des Wegfalls der Startfinanzierung besonders für Verbraucher mit niedrigem oder nur unregelmäßigem Einkommen. Da der Wertverlust bei Neuwagen in den ersten Jahren besonders gravierend ist, empfiehlt sich diese Art der Autofinanzierung besonders bei der Anschaffung eines Gebrauchtwagens.

Autokredit mit Schlussrate berechnen

Im Vergleich zu einem herkömmlichen Annuitätendarlehen sind Autokredite mit Schlussrate zumeist teurer. Die Kostensteigerung resultiert aus dem Zahlungsaufschub und den damit verbundenen Zinsen.

Um zu überprüfen, ob ein Autokredit mit Schlussrate für Deine eigenen Zwecke geeignet ist, solltest Du als Verbraucher einen Kreditvergleich machen. Bei einem Kreditvergleich können auch Angebote für herkömmliche Annuitätendarlehen für die Autofinanzierung und einer Schlussratenfinanzierung verglichen werden. Für die Berechnung der Schlussrate eignen sich die verschiedenen Kreditrechner bzw. Autofinanzierungsrechner im Internet.

Hier sollst Du als Verbraucher Angaben zu gewünschter Kreditsumme, Laufzeit, Kreditzinsen, Schlussrate machen und wofür der Kredit eingesetzt werden soll (in diesem Fall natürlich für Autokauf). Anschließend erhältst Du danach eine übersichtliche Liste über aktuelle Kreditangebote. Hier kamnst Du selbst berechnen. Es ist sehr einfach!

1.Beispiel

beispiel1a

beispiel1b

 Wagen-Kaufpreis   €11.000    €11.000
 Anzahlung         €1.000     €2.000
 Laufzeit          60 Monate  60 Monate
 Bank-Monatsrate   €167,79    €151,01

2. Beispiel

beispiel2a

beispiel2b

 Wagen-Kaufpreis   €15.000     €20.000
 Anzahlung         €2.000      €2.000
 Laufzeit          48 Monate   48 Monate
 Bank-Monatsrate   €288,80     €369,42

Quelle:
http://www.kredite.org
http://www.geld-magazin.info
https://www.smava.de

 

Wie rechnest Du Dein Idealgewicht aus?

Was versteht man eigentlich unter dem Idealgewicht bzw. Normalgewicht? Wissenschaftlich und medizinisch ist die Frage nach dem Normalgewicht nicht eindeutig geklärt. Generell wird angenommen, dass das Normalgewicht jenes Gewicht ist, das als wünschenswertes oder natürliches Körpergewicht angesehen wird.

Aber jetzt mal im Ernst. Unter Idealgewicht versteht man, dass ein Mensch weder zu dick noch zu dünn ist. Also, ob Du nicht dick oder nicht dünn bist (man nennt es die goldene Mitte), gekennzeichnet durch Deine schlanke, gesunde Figur. Das persönliche ideale Körpergewicht ist vom Alter, Geschlecht und Körpergröße abhängig und vor allem der Körpergesundheit förderlich.

idealgewicht

Body Maß Index

Um das ideale Gewicht zu ermitteln, dient heute in erster Linie der BMI (Body Maß Index). Diese Formel bewertet das Gewicht hauptsächlich in Abhängigkeit von der Körpergröße, berücksichtigt aber auch Alter und Geschlecht. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) liegt das Normalgewicht bei einem BMI von 18,5 bis 25. Der Idealgewicht legt bei Frauen einen BMI von 21 und bei Männern einen BMI von 23.

Idealgewicht berechnen

Das Normalgewicht ist jenes Gewicht, welches für Menschen ihrer Größe der Standard ist, bei mehr spricht man von Übergewicht. Ein gesundes Gewicht sollte zwischen beiden Werten liegen. Das genannte Idealgewicht ist allerdings nur eine Richtgröße und wird durch mathematische Rechnung nährungsweise bestimmt. Je nach Alter und Anteil an Fett- und Muskelgewebe kann das tatsächliche Idealgewicht schwanken.

Außerdem: Wie hoch Dein Idealgewicht wirklich ist, entscheidest Du immer noch für Dich selbst. Auch wissenschaftlich ist das Idealgewicht noch umstritten. Bisher wird angenommen, dass das Idealgewicht jenes Gewicht ist, das als wünschenswertes oder natürliches Körpergewicht angesehen wird.

ubergewicht

1.Formel
Ob Du normalgewichtig bist, hängt wie folgt vom BMI ab:
unter 18,5 : Untergewicht (dünn)
(18,5 – 25) : Normalgewicht
(25 – 30) : Übergewicht (dick)
über 30 : Adipositas (Fettleibigkeit, zu dick)

Wenn du deinen BMI selbst nachrechnen willst, kannst du das anhand der folgenden Formel:

BMI = G/K/K

Wobei:
BMI (Body Maß Index)
G = Gewicht in kg
K = Körpergroße in m

2.Formel
Formel für die Berechnung des Normalgewichts:
Körpergröße in cm – 100

Formel für die Berechnung des Idealgewichts:
Bei Frauen: Idealgewicht = Normalgewicht * 0.85
Bei Männern: Idealgewicht = Normalgewicht * 0.9

Beispiele

a) Du bist ein Junge und 23 Jahre alt. Dein Gewicht ist 60 kg und Deine Große ist 175 cm. Dein BMI ist somit = 60/1,75/1,75 = 19,59. Dein Gewicht ist somit normal, da zwischen (18,5 – 25) liegt (BMI-Normalgewicht). BMI-Ideal wäre 23 (bei Männer). Dein Idealgewicht ist = (175 – 100) * 0,9 = 67,5 kg. Obwohl Dein Gewicht normal ist, darfst Du noch mehr essen!

b) Du bist ein Mädchen und 21 Jahre alt. Dein Gewicht ist 50 und Deine Große ist 165 cm. Dein BMI ist somit = 50/1,65/1,65 = 18,37. Du bist also zu dünn, da unter 18,5 liegt (BMI-Untergewicht). BMI-Ideal wäre 21 (bei Frauen). Dein Idealgewicht ist = (165 – 100) * 0,85 = 55,25 kg. Du darfst noch mehr Pizza oder Hamburger essen!

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Bemerkung
Unter Umständen ist der BMI zur Bestimmung des Idealsgewichts nicht geeignet. Wer Bobybuilding betreibt und sehr viel Muskelmasse aufgebaut hat, kann ein hohes Gewicht haben ohne dick zu sein – denn Muskelmasse ist schwerer als Fettdepots. Wenn übermäßig viele Muskel vorhanden sind, kann Übergewicht stattdessen anhand des Körperfett-Anteils und des Bauchumfangs bestimmt werden.

Quelle:
http://www.kalorientabelle.net
http://traumgewicht.net

Schnelltest

Empfohlener Artikel: Tipps zum Gewicht reduzieren

Umrechnen zwischen Celsius und Fahrenheit leicht gemacht

Die Celsius und Fahrenheit Temperaturskalen sind unabhängig von einander auf die Welt gekommen. Dabei ist Fahrenheit die ältere. Fahrenheit holte sich dabei seine Anregungen von derselben Rømer-Skala, von der sich auch Celsius inspirieren ließ.

Warum eigentlich dieses seltsame Fahrenheit? Der Amerikaner könnte auch fragen, warum denn Celsius? Alles ist nur eine Frage des Bezugspunktes: Celsius orientiert sich am Gefrierpunkt von Wasser und setzt diesen als 0 (Null). Fahrenheit orientiert sich mit der Null an der seinerzeit tiefsten erreichbaren Temperatur. Daraus ergab sich, dass Wasser dann bei 32 Grad friert (entspricht 0 Grad Celsius).

fahrenheit

Celsius und Fahrenheit

Die Celsius-Skala geht auf den schwedischen Astronomen Anders Celsius zurück, der 1742 eine hundertteilige Temperaturskala vorstellte. Als Fixpunkte nutzte er, wie die 1730 vorgestellte Réaumur-Skala, die Temperaturen von Gefrier- und Siedepunkt des Wassers bei Normaldruck, das heißt einem Luftdruck von 1013,25 Hektopascal oder 760 Millimeter Quecksilbersäule.

Der Bereich zwischen diesen Fixpunkten, gemessen mit einem Quecksilberthermometer, ist in 100 gleich lange Abschnitte eingeteilt, die als Grad bezeichnet sind. Dies führte zu der historischen Bezeichnung des „hundertteiligen Thermometers“. Celsius nahm den wohl wichtigsten Stoff der Erde zur Grundlage seiner Temperaturskala, das Wasser. 0 °C entspricht der Temperatur schmelzenden Eises, 100 °C ist siedendes Wasser.

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Fahrenheit entwickelte seine Temperaturskala im Jahre 1714. Als er an einem besonders kalten Wintertag vor die Tür trat, behauptete er, dass dies die tiefste Temperatur auf Erden sei und legte diese, mit einer Kältemischung nachempfunden, als unteren Fixpunkt seiner Temperaturskala fest. Die Fahrenheit-Skala war lange Zeit in Europa in Gebrauch, bis sie etwa im 19. Jahrhundert durch die Celsius-Skala abgelöst wurde.

Heutzutage wird sie nur noch in den USA verwendet. Vereinfacht gesprochen legte Fahrenheit einen Fixpunkt seiner Temperaturskala mit der tiefsten Temperatur eines strengen Winters fest. Für spätere wissenschaftliche Untersuchungen experimentierte er mit einer Kältemischung, deren Schmelztemperatur er als Null Grad Fahrenheit definierte. Als oberen Fixpunkt bestimmte er die Körpertemperatur eines gesunden Menschen zu – nein, nicht 100 – sondern 96 °F.

Umrechnungen

Die Celsius-Skala ist ein Intervall-System, nicht aber ein Verhältnis-System, was bedeutet, dass es einer relativen aber nicht absoluten Skala folgt. Dies ist daran zu erkennen, da ein Temperaturintervall zwischen 20 °C und 30 °C gleich ist wie zwischen 30 °C und 40 °C, aber 40 °C nicht über die doppelte Luftwärmeenergie wie 20 °C verfügt. Eine Temperaturdifferenz von 1 °C entspricht einer Temperaturdifferenz von 1,8 °F.

Schauen wir uns mal die Fixpunkte der Fahrenheitskala an: kalter Winter: 0 °F (vielleicht -20 °C). Körpertemperatur: rund 100 °F (gerundet 40 °C). Daran sieht man zweierlei. Erstens, dass Fahrenheit ca. 100 Gradschritte für ca. 60 Celsiusgrade benötigt (Der exakte Wert ist 90 für 50) und zweitens, dass Fahrenheits Bemühungen, negative Temperaturen zu vermeiden, ein Schuss in den Ofen waren.

Sich einen Umrechnungsfaktor, z.B. 2 oder 0,5, zu merken, wie es zum Beispiel bei der Umrechnung von PS in kW und umgekehrt funktioniert, passt hier nicht, da es sich bei diesen Temperaturskalen nicht um absolute Skalen handelt und die zudem keinen gemeinsamen Anfangspunkt haben. Übrigens: die Umrechnung Fahrenheit zu Celsius ist für die meisten USA Besucher eine der schwierigsten Umrechnungsaufgaben!

umrechnungen

Exakte Umrechnungen
°C = 5/9 * (°F – 32)
°F = 9/5 * °C + 32
Andere Formeln
C = (F – 32) ÷ 1.8
F = C x 1.8 + 32
Schlußbemerkung
Frage: Gibt es eine Temperatur, für die beide Zahlenwerte gleich sind?
Antwort: Ja. -40 °F = -40 °C

Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Grad_Celsius
https://de.wikipedia.org/wiki/Grad_Fahrenheit
http://celsius-fahrenheit.net

 

Prisma, die einfachste Berechnung seines Volumens

Kurze Einführung
Mathematisch ist ein Prisma (Mehrzahl: Prismen) ein geometrischer Körper,  dessen Seitenkanten parallel und gleich lang sind und der als Flächen oben und unten jeweils ein Vieleck hat. Geometrische Körper begegnen uns im Alltag überall. Seien es Behälter für Flüssigkeiten, Verpackungen für Lebensmittel oder Bauwerke. Meist haben sie die Form von Prismen oder Zylindern.

Oft wird die Bezeichnung Prisma auch speziell für derartige Körper mit dreieckiger Grundfläche verwendet. Das Prisma (phys.) ist ein Körper aus geschliffenem Glas mit mindestens zwei zueinandergeneigten Flächen, in denen Lichtstrahlen gebrochen werden. Ein Prisma entsteht durch Parallelverschiebung eines ebenen Vielecks entlang einer nicht in dieser Ebene liegenden Geraden im Raum und ist daher ein spezielles Polyeder.

Man kann auch von einer Extrusion des Vielecks sprechen. Da Prismen in der realen Welt Körper sind, können sie gefüllt werden. Füllt man ein Prisma mit Wasser und misst dies in einem Messbecher, erhält man das Volumen des Prismas. Das Volumen gibt an, wieviel Flüssigkeit in ein Prisma passt.

Wie rechnet man das Volumen eines Prismas?
Prismen können verschiedene Grundflächen haben. Prismen mit verschiedenen Grundflächen (Bild: in blau) sind Würfel (ein Würfel besteht aus sechs Quadraten), Quader (Grund- und Deckflächen von Quadern sind Rechtecke oder Quadrate), Dreieck (Die Grund- und Deckflächen von Dreiecksprismen sind Dreiecke), Achteck (Grund- und Deckflächen sind Achtecke), Sechseck (Grund- und Deckflächen sind Sechsecke). Fünfeck (Grund- und Deckflächen sind Fünfecke).

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Es gibt für alle Prismen eine allgemeine Formel zur Berechnung ihres Volumens. Volumen (V) ist gleich Grundfläche (A) mal Höhe des Körpers (hk). Also V = A * hk. Die Körperhöhe hk ist die Strecke, welche die beiden Grundflächen miteinander verbindet.

Die allgemeine Formel kann man leicht an das jeweilige Prisma anpassen und so das Volumen verschiedener Prismen berechnen. Wichtig sind dabei diese drei Schritte, um das Volumen eines Prismas zu berechnen:

1.Schritt: Man beachtet immer zuerst diese allgemeine Grundformel: V = A * hk
2.Schritt: Man berechnet dann die Grundfläche des Prismas.
3.Schritt: Das Ergebnis wird mit der Höhe (hk) des Prismas multipliziert.

prisma

Drei Mögliche Fehlerquellen
(1) Das Prisma wird nicht gleich erkannt.
Man stellt sich einen Dachboden vor. Er ist dann ein Prisma, wenn er zweimal die gleiche Wand an der einen Seite und an der anderen Seite hat. Ihn als Prisma zu erkennen ist deswegen schwer, weil er auf einer seiner Seitenflächen liegt. Tipp: Man schaut das Bild genauer an und sucht zwei gleiche Flächen. Man sucht dann den Abstand dieser beiden Flächen zueinander und schon hat man das Prisma gefunden!

(2) Die Grundfläche.
Ein Prisma kann als Grundfläche ein Dreieck, aber auch ein anderes Vieleck haben. Diese Fläche muss man dann mit der jeweiligen Flächenformel berechnen. Tipp: Empfehlenswert ist lieber zweimal genauer hinsehen als einmal. Also: Augen auf und richtige Formel anwenden!

(3) Die Maßeinheiten beim Rechnen sind nicht einheitlich.
Wenn man Meter mit Zentimetern, Quadratmeter mir Kubikmetern oder ähnliche Leichtsinnsfehler macht, dann wird das Ergebnis falsch und das ist besonders dann ärgerlich, wenn die Aufgabe ansonsten richtig gewesen wäre.

Tipp: Man sucht gleich am Anfang einer Aufgabe die sinnvollste Maßeinheit aus und schreibt alle gegebenen Größen in dieser einen Einheit in eine Skizze oder in das Bild in der Aufgabenstellung. Dann kann man losrechnen, ohne sich nochmal mit den Maßeinheiten beschäftigen zu müssen.

 

Bibliografie:
https://de.wikipedia.org/wiki/Prisma_(Geometrie)
http://www.mathepower.com
http://www.aufgabenfuchs.de

 

Wie berechnet man die Geschwindigkeit?

Geschwindigkeit ist ein grundlegender Begriff der klassischen Mechanik und beschreibt, wie schnell und in welcher Richtung ein Körper oder ein Phänomen im Lauf der Zeit seinen Ort verändert. Sie gibt an, wie schnell oder wie langsam sich ein Körper bewegt. Sie ist eine vektorielle physikalische Größe und hat damit in jedem Punkt der Bewegung eines Körpers einen bestimmten Betrag und eine bestimmte Richtung. Als Formelzeichen ist eine Abkürzung “v” üblich, welches sich an das lateinische bzw. englische Wort velocity anlehnt.

Einheiten von Geschwindigkeit

Oft wird mit dem Wort Geschwindigkeit nur ihr Betrag gemeint. Es wiedergibt anschaulich gesprochen das momentane Tempo der Bewegung, wie es beispielsweise im Auto vom Tachometer angezeigt wird.

tachometer

Das Formelzeichen v gibt an, welche Wegstrecke ein Körper innerhalb einer bestimmten Zeitspanne zurücklegt, wenn die Bewegung entsprechend lange konstant bleibt. Die international verwendete Einheit ist Meter pro Sekunde (m/s), gebräuchlich sind auch Kilometer pro Stunde (km/h) und – vor allem in der See- und Luftfahrt – Knoten (kn).

Die höchstmögliche Bewegung, mit der sich die Wirkung einer bestimmten Ursache räumlich ausbreiten kann, ist die Lichtgeschwindigkeit mit dem Formelzeichen “c”. Diese Obergrenze der Bewegung gilt also auch für jedwede Informationsübertragung. Körper, die eine Masse besitzen, können sich nur mit geringeren Bewegungen als c bewegen.

Durchschnittsgeschwindigkeit

Bei der Geschwindigkeit ist zwischen der Durchschnitts-geschwindigkeit und der Augenblicksgeschwindigkeit (Momentangeschwindigkeit) zu unterscheiden. Die Durchschnittsgeschwindigkeit gibt an, wie groß die mittlere Bewegung längs einer Strecke ist, die ein Körper in einer bestimmten Zeit zurücklegt.

Die Augenblicks-geschwindigkeit gibt die Bewegung zu einem bestimmten Zeitpunkt an. Bei einer gleichförmigen Bewegung wird ein Körper mit einer konstanten Geschwindigkeit bewegt. Dabei wird in einem Zeitabschnitt, z.B. pro Sekunde, immer dieselbe Strecke, z.B. 1 Meter, zurückgelegt. In dem Fall wäre sie 1 m/s. Wenn statt der jeweiligen Momentan-geschwindigkeit die Durchschnittsgeschwindigkeit betrachtet wird, geht die Information der zeitlichen Veränderung verloren.

Wenn beispielsweise ein Auto eine Strecke von 100 km in einer Stunde zurücklegt, so hatte es eine Durchschnitts-geschwindigkeit von 100 km/h. Dabei kann es tatsächlich mit konstanter Bewegung 100 km/h gefahren sein oder eine Viertelstunde mit einer Bewegung von 200 km/h und eine Dreiviertelstunde mit einer Bewegung von 66, 6 km/h.

Wie berechnet man die Geschwindigkeit?

Die Bewegung eines Körpers kann in unterschiedlicher Weise bestimmt werden. Dabei ist zwischen der Durchschnittsgeschwindigkeit und der Augenblicks-geschwindigkeit zu unterscheiden. Sie beschreibt, wie schnell etwas ist, also welche Wegstrecke in welcher Zeit zurückgelegt wird.

Einheiten:
ein Meter je Sekunde (1 m/s)
ein Kilometer je Stunde (1 km/h)

Bei gleichförmigen Bewegungen berechnet man folgende Größen:
Geschwindigkeit: Formelzeichen v
Weg: Formelzeichen s
Zeit: Formelzeichen t

formel-fur-geschwindigkeit

1. Beispiel
Weg (s): 300 m
Zeit (t): 5 Sekunden
Gesucht: v
Berechnung: v = s:t = 300 : 5 = 60 m/s

2. Beispiel
Donald fährt 1:30 h mit seinem Fahrrad. Er schafft genau 24 km. Was ist seine Durschnittgeschwindigkeit?
Antwort: Donald schafft 24 km in 1,5 Stunden (das sind die 1:30 h oder 1 Stunde und 30 Minuten). Durchschnittgeschwindigkeit = 24 km : 1,5 h = 16 km/h

Du erkennst, dass Donald Durchschnittgeschwindigkeit gleich 16 km/h ist.

donald-fahrt

Quelle:
http://berechnet.anleiter.de
https://de.wikipedia.org
https://www.lernhelfer.de

Empfohlener Artikel: Wie berechnet man die Pendlerpauschale?