Wie berechnet man Prozentsatz rückwärts?

Einführung über Prozentsatz rückwärts

Ähnlich mit Prozentsatz rückwärts, die Rückwärtskalkulation dient der Ermittlung des maximalen Listeneinkaufspreises einer Ware. Die Prozentrechnung dient dazu, einen Anteil an einem Ganzen darzustellen. Dabei ist der Verkaufspreis zumeist festgeschrieben oder zumindest geplant.

Ausgegangen wird von einem fest angestrebten Gewinnprozentsatz. Das Wort „Prozent“ kommt aus dem Lateinischen “Pro Centum“ und Du kannst es als “je Hundert” merken. So stellt 1% den hundertsten Anteil dar, 37% stellt 37:100 eines Ganzen da. Prozente sind somit ein Anteil von 100. Als 100 ist jeweils eine Gesamtmenge zu bezeichnen. 100 % ist das Ganze, denn 100 % : 100 % = 1.

Hast Du zum Beispiel eine Gesamtmenge von 25 Litern, so sind diese 25 Liter gleich 100 Prozent, kurz 100 %. Einige Prozentsätze, die sich einfach als Bruch schreiben lassen, sind unter anderem: (75 % = ¾) (33,333… % = 1/3) (50 % = ½) (25 % = ¼) (12,5 % = 1/8).

Prozentsatz rückwärtsProzentsatz rückwärts Beispiel 1

Frage: Wie viel Geld in Prozent spare ich, wenn ich bei einem Einkauf von 2000€ Rabatt von 50€ bekomme?

Antwort: Es gibt bei der Prozentrechnung drei Größen. Kannst du diese den Zahlenwerten zuordnen und weißt die zugehörigen Formeln, hast du alles.

Die drei Größen sind G, W und p%

Wobei:
G = Grundwert in €, die Gesamtmenge (der Wert, der 100 % sein soll, in diesem Fall 2000).
W = Prozentwert in €, die Menge, die einem bestimmten Prozentsatz entspricht, in dem Fall 50.
p% = Prozentsatz in %, der Anteil des Prozentwertes am Grundwert bzw. die Prozentangabe für den Anteil.

Die drei Größen hängen so zusammen, und zwar:
p% = W / G
W = p% * G
G = W / p%

Hast Du jetzt eine Aufgabe gegeben, schaust du zunächst, welche Sachen gegeben sind, damit weißt Du auch, welche Formeln du nimmst. Du suchst also in diesem Fall: p%

Lösung: p% = W / G = 50/2000 *100% = 2,5%.

Prozentsatz rückwärts Beispiel 2

Gegeben ist ein Nettobetrag, auf den zwei Steuern angerechnet werden. Die zweite Steuer wird nicht vom Nettobetrag, sondern vom Betrag der ersten Steuer berechnet.

Beispiel:
Nettobetrag: 600,00€
Steuer 1: 25%
Steuer 2: 15%

Bruttobetrag:
600 + 600*25% + 600*25%*15% =
= 600 + 150 + 22,50 =
= 772,50€

Nun zum Kern der Sache: Das Ganze muß rückwärts berechnet werden:

Gegeben ist der Bruttobetrag 772,50€ und die beiden Steuern 25% und 15%. Errechnet werden müssen: Nettobetrag und die beiden Steuerbeträge, wobei sich die Steuerbeträge wiederum aus dem Nettobetrag errechnen lassen würden.

Antwort:
Klammere 600 aus:
600 * (1 + 25% + 25%*15%) =
= 600 * (1 + 0,25 + 0,0375) =
= 600 * (1,2875) = 772,50

Teile durch den Klammerterm (1,2875) und Du landest wieder beim Nettobetrag.

Prozentsatz rückwärts Beispiel 3

Wie kann ich den ursprünglichen Preis (Grundpreis) finden? Das Objekt wurde um 20 % billiger und kostet jetzt noch 970€. Aber wie kann ich ausrechnen, wieviel es gekostet hat?

Antwort:
Gesucht: G (Grundpreis).
Dabei sind W = 970€ und p% = 100% – 20% = 80%

Also ist G = W / p% = 970 / 80% = 970 / 0,8 = 1212,50€

 

 

 

Tipps für einen Brief an den Editor einer Publikation

Der Abschnitt für den Brief an den Editor oder Herausgeber eines Magazins oder einer Zeitung sind das Hauptforum für die Meinungen der Leser, und die beste Möglichkeit, diese Meinung vor einem großen Publikum oder einer Leserschaft kundzutun. Leserbriefe in den lokalen und regionalen Zeitungen werden von Aktivisten, Politikern und Mitgliedern der gesetzgebenden Berufssparten gelesen und, mit ein bisschen Glück, sogar berücksichtigt bzw. in irgendeiner Form beantwortet.

Tipps für einen wirkungsvollen Brief an den Editor

Zeitnah schreiben und sich auf aktuelle Ereignisse beziehen
Zunächst sollte man, damit man die größtmögliche Chance auf eine Veröffentlichung oder Beantwortung des Briefes hat, sich darin auf aktuelle Nachrichten oder einen Artikel oder eine Dokumentation beziehen, welche erst vor ganz kurzer Zeit veröffentlicht wurden.
Format der Publikation einhalten
Ein Leserbrief wird am ehesten akzeptiert, wenn man das Format seines Briefs dem Magazin anpasst. Das heißt, wenn man einen Bericht in einem seriösen Wissenschaftsmagazin kommentieren möchte, so sollte man ebenfalls einen seriösen und ernsthaften Brief schreiben, dessen Inhalt nach Möglichkeit bzw. Bedarf auch gründlich recherchiert ist. Schreibt man an ein Klatschmagazin, so darf man sich hier auch getrost im Ton etwas anpassen, solange man sachlich bleibt (oder je nachdem, was die Situation erfordert). In der Regel muss aber immer ein klarer Bezug geschaffen werden: Bez: “Tod eines Handlungsreisenden” (“Publikation”, Ausgabe 3.1 vom 1.März 2016)
Den Brief an den Editor kurz halten
Üblich sind nicht mehr als ca. 250 Wörter bei Lokal- und Regionalausgaben, doch das Limit kann auch noch darunter liegen. Die letzten Ausgaben mit Leserbriefen sagen aus, wieviel Spielraum die Publikation ihren Leserbriefen gibt. Je mehr man sich an die Begrenzung hält, desto mehr Chancen, dass der Brief auch ungekürzt veröffentlicht wird.
Sich auf das Wesentliche konzentrieren
Am besten konzentriert man sich auf einen Punkt, denn bei limitierter Wortzahl fährt man damit am besten. Unnötige Satzfüller erhöhen das Risiko, dass der Brief vor dem Veröffentlichen geändert wird. Desgleichen wird ein Abschweifen vom Thema vom Editor wahrscheinlich mit Kürzung und Änderung bestraft. Will man also seinen Standpunkt wirklich übermitteln, dann muss man diesen festnageln, so dass kein Raum für Änderung bleibt.
Der Ton macht die Musik
Wie bei allem, spielt auch bei einem Brief an den Editor der Ton eine Rolle. Sachlich und höflich sind die beiden Stichwörter. Freundlich muss ein solcher Leserbrief nicht klingen doch, selbst wenn Kritik übermittelt wird, muss es höflich sein. Jeglicher Leserbrief, der auch nur im entferntesten diese Barrieren unterschreitet oder gar einen beleidigenden Ton wählt, wird vom Editor mit Sicherheit nicht veröffentlicht.
Fakten und Wahrheit
Neben der Relevanz, also dem Bezug zu einem aktuellen Thema, muss ein Leserbrief auch faktisch richtig sein, und die Inhalte müssen der Wahrheit entsprechen. Die Fakten zu einem aktuellen Ereignis sollten nicht nur aus einer Quelle stammen, sondern aus mindestens zwei Quellen – im Zweifel sollte man die Quelle auch immer zitieren. Meinungen zu veröffentlichen ist eine andere Sache, doch auch wenn man seine Meinung zu einem Thema kundtun möchte, sollte dieses auf informierter Basis geschehen. Eine informierte Meinung kann sich jeder bilden, der sich zuvor relevante Fakten im Internet oder aus anderen Quellen gesucht hat.

Tipps für gute Fotos

Wer sich mit dem Thema Fotografie beschäftigt, stellt oftmals fest, dass es sich schnell zu einer Leidenschaft entwickeln kann. Und wen einmal die Leidenschaft gepackt hat, der möchte seine Fähigkeiten und seine Fotos verbessern. Mit ein paar einfachen Tipps kann man schon sehr schnell ganz tolle Fotos machen, an denen man selbst und andere Freude haben kann.

Tipps für gute Fotos fangen schon ganz einfach an

Näher an das Objekt herangehen
Jedes Mal, wenn du ein Objekt siehst, von dem du ein Foto möchtest, schieß zunächst dein erstes Foto. Und dann geh näher heran, für weitere Fotos, denn je  mehr das Objekt den Bildschirm ausfüllt, desto besser kann erstens die Qualität sein, und zweitens erhält man einen anderen Blickwinkel. Dieser Blickwinkel ermöglicht es, einen besseren Blick auf das Objekt selber zu erhalten. Oftmals sind es Kleinigkeiten, die den Unterschied ausmachen, und die ebenfalls dein Bild von den Bildern anderer abheben. Jeder hat schließlich schon einmal ein Foto von einem Sonnenuntergang oder einem Strand gemacht. Was macht deins also anders, diese Überlegung sollte im Vordergrund stehen. Tritt ruhig mehrfach einen Schritt näher, und mache bei jedem Schritt ein neues Foto. So kannst du sicher sein, dass du am Ende die beste Distanz zum Objekt gefunden hast, und so den größten Wert aus deiner Arbeit herausholst.

Mut zum Schnappschuss

Die besten Gelegenheit sind rar und oft nur von kurzer Dauer. Wenn man nicht gerade schon seit Stunden vorbereitet und in Erwartungshaltung auf der Lauer liegt, dann sind nicht alle Knöpfe und Einstellungen auf der Kamera genauso, wie wir es gerne hätten. Wenn jedoch die Gefahr besteht, dass das Objekt sich bewegt, aus dem Bild läuft oder fliegt, oder sich sonstwie verflüchtigt oder verändert, dann sollte man die Gelegenheit einfach nutzen, und schon mal die ersten Fotos schießen. Und dann näher herangehen, Einstellungen ändern, Winkel ändern und was man sonst alles ausprobieren möchte. Jeder Profifotograf editiert seine Fotos bevor sie an die Öffentlichkeit kommen. Und Editieren erfolgt nach dem Schuss.

Stilleben-Fotografie

Üben kann man am besten mit einem Objekt, das sich nicht bewegt. Da bietet sich ein Stilleben an – und hier kann man bei der Komposition seiner Fantasie sehr schön freien Lauf lassen. Jedoch, um eine gute Komposition zu erstellen, kann man ein paar Grundtechniken beachten.

Störende Objekte entfernen –  Das Auge des Betrachters lässt sich leicht ablenken, daher sollten in der Komposition nur Objekte enthalten sein, die Bezug zum Hauptobjekt haben oder den Eindruck des Hauptobjekts noch verstärken, dies können auch Objekte sein, die in direktem Kontrast zum Hauptobjekt stehen, farblich, in Größe oder Form etc.

Platzieren des Objektes – Das Objekt kann in einer Umgebung stehen, die zu ihm passt, oder die in Kontrast steht, so kommt es am besten zur Geltung. In einer wahllosen Umgebung, die weder passt noch in Kontrast steht.

Belichtungszeit, oder auch Verschlusszeit

Mit der Belichtungszeit kann man tolle Effekte auf dem Foto herstellen. Die Belichtungszeit ist der Zeitraum den der Kamerasensor zur Aufzeichnung eines Bildes dem Licht ausgesetzt ist. Diesen Zeitraum kann man beeinflussen. Ist die Belichtungszeit sehr kurz, dann wird die jeweilige Bewegung quasi eingefroren und auf dem Foto festgehalten. Ist die Belichtungszeit länger, dann hält man auch die Bewegung selber fest und kann ungeheuere Effekte erzielen. Der Motion Blur oder die Bewegungsunschärfe ist der Effekt, der bei einer auf Kamera festgehaltenen Bewegung entsteht. So kann man ganz einfach aus einem ganz simplen Abendlauf mit dem Hund am See tolle Bilder zaubern.

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Quader und Würfel – wie berechnet man das Volumen?

Über Quader und Würfel

Alle Gegenstände aus unserer Umwelt sind aus mathematischer Sicht sogenannte Körper, wie Quader und Würfel. Ein Quader (auch Rechtkant und zuweilen Rechtflach) ist ein Körper, der von sechs Rechtecken begrenzt wird. Gegenüberliegende Flächen eines Quaders sind kongruent (deckungsgleich).

Im Sonderfall gleicher Kantenlängen, bei dem alle Flächen des Quaders Quadrate sind, ergibt sich ein Würfel. Der Quader ist dem Würfel ähnlich. Der einzige Unterschied zwischen Quader und Würfel ist, daß beim Quader alle Seiten aus Rechtecken bestehen. Beim Würfel jedoch bestehen alle Seiten aus Quadraten. Übrigens: Quader und Würfel sind die Körper, die man am häufigsten vorfindet.

Quader und Würfel

Eigenschaften eines Quaders

1. Ein Quader besitzt sechs Seitenflächen, die im rechten Winkel aufeinander stehen (Wenn alle Begrenzungsflächen Quadrate sind, handelt es sich um einen Würfel).

2. Ein Quader hat 8 Ecken.

3. Ein Quader hat 12 Kanten, von denen jeweils vier gleiche Längen besitzen und zueinander parallel sind.

4. Jeder Quader ist ein Prisma mit rechteckiger Grundfläche.

5. In jeder Ecke laufen 3 Kanten zusammen.

6. Die Begrenzungsflächen werden durch ihre 4 Eckpunkte beschrieben (zum Beispiel: ABCD).

7. Anzahl der Ecken: 8. Anzahl der Kanten: 12. Anzahl der Flächen: 6.

8. Die Form eines Quaders haben zum Beispiel: Streichholzschachteln, Bücher, Backsteine oder Schuhschachteln.

Volumen des Quaders

Das Volumen des Quaders ist sehr einfach zu berechnen. Man multipliziert einfach alle drei Seiten miteinander. Das Volumen wird dann in Kubikmeter, -dezimeter, -zentimeter und -millimeter angegeben. Daher gilt für das Volumen (Rauminhalt) eines Quaders mit den Kantenlängen a,b und der Höhe ht: Volumen = Länge * Breite * Höhe. Formel: V = a * b * h

Eigenschaften eines Würfels

1. Ein Würfel besitz genau wie ein Quader 8 Ecken, 12 gleichlange Flächendiagonalen und 6 Begrenzungsflächen.

2. Alle Kanten sind gleich lang.

3. Ein Würfel hat 4 gleichlange Raumdiagonalen.

4. Ein Würfel wird von 6 gleich großen (deckungsgleichen) Quadraten begrenzt.

5. Ein Würfel ist ein besonderer Quader.

6. Anzahl der Ecken: 8. Anzahl der Kanten: 12. Anzahl der Flächen: 6.

Volumen des Würfels

Würfel hat sechs gleichlangen Seiten, die man in der Mathematik meistens als a benennt. Um das Volumen zu berechnen, werden die Höhe, Länge und Breite miteinander multipliziert. Beim Würfel sind Länge, Breite und Höhe gleich lang. Für den Rauminhalt (Volumen) eines Würfels mit der Kantenlänge a git:

Formel:
V = a * a * a = a³

Übungen:

Erstbemerkung: Wenn Du mit Volumen rechnest, müsst Du immer die gleiche Maßeinheit zum Rechnen nutzen. Also nicht Meter oder Millimeter in eine Formel einsetzen, sondern entweder alles erst in Meter umrechnen und dann einsetzen oder alles erst in Millimeter umrechnen und diese dann einsetzen.

1) Volumen des Quaders:
“V” ist das Volumen des Quaders
“a” ist die Länge des Quaders
“b” ist die Breite des Quaders
“c” ist die Tiefe des Quaders

Beispiel:
a = 7 cm, b = 4 cm, c = 5 cm
V = a*b*c = 7 cm * 4 cm * 5 cm = 140 cm3

2) Volumen des Würfels:
“V” ist das Volumen des Würfels
“a” ist die Länge des Würfels

Beispiel:
Wie groß ist das Volumen eines Würfels mit der Kantenlänge 7cm?
Lösung: V = a3 = (7 cm)3 = 343 cm3

 

Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki
http://www.mathe-online.at

 

Tipps zur Gründung des eigenen Unternehmens

Wer sein eigenes Unternehmen gründet, tut dies in der Regel aus einem von zwei Gründen. Entweder man hat eine zündende Idee, und möchte diese selbständig umsetzen oder man möchte sich selbständig machen, weil man lieber als Alleinunternehmer oder mit Partner arbeitet, als als Angestellter/Angestellte.

Eine Idee für die Gründung des eigenen Unternehmens

Hat man bereits eine Geschäftsidee, dann kann man gleich zum Geschäftsplan übergehen. Fehlt die Idee, dann lohnt sich ein so genanntes Brainstorming, mit Freunden oder mit dem zukünftigen Geschäftspartner. Irgendwo muss man anfangen, und jedes neue Unternehmen beginnt mit einer Idee. Es gibt immer einen Bereich, für den man besonders talentiert ist, oder besonders kompetent, und viele Leute gründen ihr Geschäft in einem solchen Bereich. Andere haben eine Marktlücke gefunden, die es sich zu füllen lohnt. Sobald man eine Idee hat, gibt es in der Regel auch einen Weg, diese in ein lohnendes Unternehmen zu verwandeln. Hat man keine eigene Idee, dann gibt es auch noch die Möglichkeit, die Idee anderer zu nutzen und einen Franchise-Betrieb zu gründen. Einen Franchise-Betrieb kann man in vielen Richtungen finden, von Burger-Ketten über Cafe-Shops bis zur Pizza-Kette, je nach Startkapital kann man sich sein neues Unternehmen hier quasi vorfertigen lassen.

Geschäftsplan

Ein Geschäftsplan gehört dazu, und ist die wichtigste Grundlage für ein erfolgreiches Unternehmen. Ziellos auf Erfolg hinzuarbeiten, wird auf lange Sicht nicht funktionieren. Man muss sich daher zunächst ein paar wichtige Fragen stellen, und die Antowrten darauf sind die Grundlage für das Geschäft.

  • Was ist der Zweck des Geschäfts?
  • Wer sind meine Kunden?
  • Was ist mein Ziel?
  • Wie werde ich das Geschäft finanzieren?

Darauf ergibt sich gleichzeitig auch einer der nächsten Punkte zur Überlegung bei der Gründung des eigenen Unternehmens. Die Finanzen, bzw. wie finanziert man sein Unternehmen. In der Regel benötigt man Startkapital.

Die Beurteilung der Finanzen

Es hat einen Preis, wenn man sein eigenes Geschäft gründen will, und diese Kosten muss man realistisch einschätzen, bevor man anfängt. Hat man das nötige Kapital oder muss man Geld leihen? Wenn man sich gleich in Vollzeit seinem neuen Unternehmen widmen will, dann braucht man Geld für den Anfang, bevor das Geschäft anfängt, Gewinne abzuwerfen. Dazu gehören Unterhaltskosten und auch die Kosten, die mit der Geschäftsgründung verbunden sind. Eventuell müssen Materialien angeschafft werden, Geräte oder Maschinen, Computer oder auch Verbrauchsmaterialien, je nach Geschäftsidee.

Wenn man die Geschäftsgründung nicht selber finanzieren kann oder will, dann kann man dafür einen Kredit aufnehmen oder seine Idee von Partnern oder durch Crowdfunding finanzieren lassen.

Marktforschung

Je nach Geschäftsidee mag sich der Begriff Marktforschung ein wenig übertrieben anhören, doch ohne Marktforschung sollte man kein Unternehmen gründen. Es ist sehr wichtig, dass man vor der Gründung des eigenen Unternehmens herausfindet, ob überhaupt ein Bedarf besteht. Man kann sich in der eigenen Stadt umsehen, ob ein Bedarf für einen weiteren Bäcker oder einen Dachdeckerbetrieb besteht, oder sich in Internetforen und Gruppen für Selbständige anschließen, und sich dort umhören. Hier erhält man gleichzeitig auch viele weitere nützliche Tipps.

Partner

Gemeinsam ist man stärker. Ist es möglich, das Geschäft mit einem Partner zu gründen, dann sollte man bei der Auswahl des Partners sehr sorgfältig umgehen, um einen verlässlichen Partner zu finden. Ebenfalls ist bei einer Partnerschaft ein Vertrag wichtig, bei dem die Verantwortungsbereiche und auch die Finanzierung und Gewinnverteilung aus dem Unternehmen klar definiert sind.

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Tipps für den Kindergeburtstag

Der Kindergeburtstag steht an – wie plant man am besten? Eines ist klar, man möchte, dass alle Beteiligten einen Riesenspaß haben, und die Party noch lange in Erinnerung bleibt, am meisten natürlich beim Geburtstagskind. Und man möchte als Party-Planer auch ein wenig Spaß haben, und die ganze Sache möglichst stressfrei gestalten.
Es scheint immer so viel zu tun zu sein, wenn man versucht, eine Party für die Kinder zu organisieren. Und leider ist irgendwie auch nie genug Zeit, alles zu erledigen. Die einzige Antwort, die es auf dieses Dilemma gibt, ist sich richtig zu organisieren, und sich nicht von der Arbeit oder dem eigenen Enthusiasmus überrumpeln zu lassen. Wo fängt man am besten an?

Simple Tipps für den Kindergeburtstag

  • Einladungen

Sende am besten schon 3 Wochen vor der Party die Einladungen heraus. Als Elternteil weißt du selbst, wie sehr man mit Kindern planen muss, und wie weit manchmal auch im voraus die Planung wichtig ist. Also tu den anderen Eltern den Gefallen, und lasse sie rechtzeitig wissen, was du vorhast. Auf den Einladungen vermerkst du den Namen des Geburtstagskindes, die Adresse und die Telefonnummer, und natürlich das Datum und die Uhrzeit. Je nach Alter der Kinder auch die Uhrzeit, wann die Eltern sie am besten wieder abholen.
Thema der Party: Gibt es bei der Party ein Thema, z.B. eine Kostümparty, dann sollte das auch auf der Einladung stehen.
Essen: Bestimmte Vorlieben, Allergien oder sonstige Reaktionen auf bestimmte Nahrungsmittel kann man über eine Einladung auch gleich anfragen, so bewahrt man sich selbst und andere vor Enttäuschung, und hat Alternativen für jedes eingeladene Kind bereit.

  • Aktivitäten

Man kann sich entscheiden, die Party im eigenen Heim steigen zu lassen (und dann nach dem Sturm aufräumen) oder man lagert sie aus. Es gibt viele Möglichkeiten wo man Kinder unterhalten kann. Die schlechteste und fantasieloseste ist, die Fete bei Fast Food Ketten oder in der Eisdiele steigen zu lassen. Aber je nach Altersgruppe ist z.B. die Bowlingbahn eine Option. Ein Kinobesuch ist zwar auch nicht so fantasiereich aber so etwas geht immer, und wird von den Kindern begrüßt. Damit der Geburtstag in Erinnerung bleibt, sollte man dann aber nach dem Kino noch etwas drauflegen. Also kommt man dann um die Bewirtung und die Unterhaltung auch nicht herum
Bewirtung: Die Altersgruppe spielt eine Rolle, aber gegen eine Geburtstagstorte hat bestimmt niemand etwas einzuwenden. Die kann man selber backen, falls man nicht der Starbäcker ist, kann man dafür ganz einfach viele tolle Rezepte im Netz finden. Wem das zu viel Mühe ist, der bestellt stattdessen eine Torte beim Konditor oder Bäcker an der Ecke und lässt sie liefern. So bleibt auch Zeit für andere Vorbereitungen.
Bleiben die Kinder bis zum Abendbrot und danach, dann muss dafür auch etwas vorbereitet sein. Also kann man in der Rezeptkiste wühlen, im Internet schauen, oder auch dieses liefern lassen. Vielleicht hat man auch nette Freunde, die aushelfen möchten, und Kleinigkeiten vorbereiten können. Getränke sollte man vorher ausreichend einkaufen und auch etwas für jeden Geschmack, angefangen über Wasser und Fruchtsäfte bis zu leichten, gesunden Softdrinks.
Für zu Hause sollte man ein paar Spiele einplanen, die man in kleinen Gruppen spielen kann, hierfür eignen sich sogar Brettspiele, sofern denn genug Spieler teilnehmen können. Oder Ratespiele, Wissensspiele oder lustige Quizze.

10 Tipps für gutes Schreiben

Schreiben kommt in vielen verschiedenen Formaten – und aus einer Vielzahl von Anlässen. Brütet der Schüler über einem Aufsatz, der Arbeitssuchende über einem Anschreiben, schreibt man ein Journal oder versucht man sich gerade an einer Kurzgeschichte oder gar an einem Buch?

Hier sind ein paar generelle Tipps, wie man seinen Schreibstil ein wenig verbessern und aufpeppen kann:

  • Der erste Eindruck

Man stelle sich vor, man schreibt einen ersten Kontaktbrief an eine Person, die man gerade über eine Online-Dating-Plattform kennengelernt hat. Besser noch, man versetzt sich in die Person, die diesen Brief erhält, dann gewinnt man ein klein wenig Einsicht darin, wie ein solcher erster Kontakt aussehen sollte. Wenn wir etwas in schriftlicher Form mitteilen, dann muss es Persönlichkeit und Originalität haben.

  • Erste Zeilen sind wichtig, sie wecken das Interesse des Lesers

“Zuerst wurde das weiße Mädchen erschossen. .. ist die erste Zeile von “Paradies”, von Toni Morrison. Diese erste Zeile gewinnt sofort die Aufmerksamkeit der Leser. Es ist die implizierte Frage, die darin steckt, die Neugier weckt. Doch dies ist nur der Anfang. Nun haben wir das Interesse des Lesers. Was kommt dann?

Die Struktur beim schreiben

Eine gute Geschichte hat Hand und Fuß? Nein, das muss sie nicht unbedingt haben –  doch es kommt selbstverständlich darauf an, was man schreibt. Für eine gute Geschichte, die der Leser genießt, muss es das nicht. Die besten Geschichten haben noch nicht einmal einen Anfang, sie entführen den Leser einfach mitten in das Leben einer Person an einem beliebigen Tag, so geschickt, dass man sich gleich zuhause fühlt.

  • Kurze Sätze und Paragraphen

Ziehe kurze Sätze langen Sätzen vor. Auch wenn der lange Satz sich phantastisch und gebildet anhört, du verlierst den Leser, noch bevor der Satz zu Ende ist. Ein hervorragendes Beispiel für einen solchen Satz findet man hier.

  • Keine Wiederholungen

Wiederholungen sind unnötig – und langweilig. Haben wir schon erwähnt, dass Wiederholungen langweilig sind? Man muss dies nicht mehrfach betonen, denn der Leser merkt sich dies schon beim ersten Mal.

  • “Sind keine Tränen im Autor, so sind auch keine Tränen im Leser-” ― Robert Frost

Autenzität ist einer der Schlüssel zu gutem Schreiben. Wenn der Autor eine Geschichte zu erzählen hat, dann sollte er dies mit der nötigen Tiefe tun, damit der Leser die Geschichte wirklich miterleben und mitfühlen kann.

  • Rhetorische Fragen: Niemand braucht sie.

Bleibe bei der Sache, denn wenn du ein Anliegen vorbringen, oder eine Geschichte erzählen willst, dann musst du den Leser bei der Stange halten können.

  • “Sag mir nicht, daß der Mond scheint; Zeige mir das glitzernde Licht auf zerbrochenem Glas” ― Anton Chekhov

Das Offensichtliche muss man nicht unbedingt erwähnen. Ein guter Autor ist auch ein guter Beobachter, und sieht oft Dinge, die andere nicht sehen – genau diese Dinge sollte man dem Leser vermitteln.

  • Vermeide Klischees

Jeder kennt das Klischee. Es ist so als ob du eine Geschichte, die ein jeder bereits mit den Hauptpersonen Tom und Melanie kennt, nun mit den Personen Andy und Philomena erzählst.

  • Schreibe deinen ersten Entwurf bevor du den Mut verlierst

Schreibe weiter, auch wenn es schon weh tut. Schreibe weiter, auch wenn sie an deine Tür klopfen, weil sie dich zwei Tage nicht gesehen haben. Der kreative Prozess braucht immer Nachhilfe – und Zeit. Die wenigsten Bücher wurden in einem “Anfall von kreativer, unerschöpflicher Energie” verfasst. Hinter allen steckt harte Arbeit.

Tipps für das Job Interview

Das Ziel ist fast erreicht. Dein Lebenslauf hat es zur Spitze des Stapels geschafft, und dir ein Vorstellungsgespräch verschafft. Nun ist es Zeit, das Geschäft zu besiegeln. Also was tut man als nächstes – richtig, intensiv vorbereiten! Doch dazu gehört so einiges, und nicht alles davon wird dir selber durch den Kopf schwirren, daher ist es immer gut, sich ein paar Tipps zu holen.

Es gibt Leute, die behaupten, je weniger man sich vorbereite, desto überzeugender könnte man in einem Interview sein, desto mehr sei man “man selbst”. Doch das dürfte in der Regel daneben gehen, oder der Stellenbewerber hat großes Glück. Es kommt zwar immer auf die Stelle an, auf die man sich bewirbt, doch hier sind einige Tipps, die fast alle gemeingültig sind:

  • Nutze wiederkehrende Fragen, um zu glänzen:

Bei jedem Interview tauchen immer auch die beliebten alten Fragen auf. Bereite dich darauf vor. Und auch, wenn du diese schon hundertmal vorher gehört hast, lasse dir das auf keinen Fall anmerken. Ganz im Gegenteil, je entspannter und freundlicher du Antwort auf die Frage geben kannst, wo du dich in fünf Jahren siehst. desto bessser kommt es bei deinem Gegenüber an. Übe das entspannte Lächeln!

  • Kleide dich professionell

Es scheint unnötig, dies zu betonen, doch zu viele Leute vergessen es oder halten es nicht für nötig. Auch wenn du selbst dich lieber leger siehst, es ist ein Zeichen von Respekt gegenüber deinem Interviewpartner und signalisiert ihr oder ihm ebenfalls, dass du bereit bist, dich ins Zeug zu legen.

Stelle informierte, intelligente Fragen

Studien zeigen, dass Arbeitgeber das Interesse der Bewerber an der Stelle danach beurteilen, ob der Bewerber Fragen stellt. Daher, auch wenn der Interviewpartner eine sehr ausführliche Übersicht gegeben hat, stelle immer noch ein paar Fragen. Dies sind Beispiele für Fragen, die du stellen kannst, die Interesse zeigen, und auch, dass du ernsthaft nachdenkst:

  • Was ist Ihrer Meinung nach die größte Herausforderung für das Unternehmen in nächster Zukunft? Und, in diesem Zusammenhang, für den Inhaber dieser Position?
  • Warum haben Sie angefangen, hier zu arbeiten? Und was hält Sie im Unternehmen
  • Sei informiert

Bleib am Ball bei dem, was bei deinem zukünftigen Arbeitgeber geschieht z.B. mit Google Alerts: Du bewirbst dich auf eine Stelle bei der Firma ABC. Richte dir einen Google Alert ein, damit du nichts, absolut keine Neuigkeit über Firma ABC verpasst, und lasse dir Alerts auf deine Email senden. Das Wichtigste ist dann jedoch: Zeige beim Gespräch auch, dass du informiert bist, und lasse diese Info einfließen.

  • “Saubere” Social Media

Lasse nicht deine eigenen albernen Witze den neuen Job verbauen. Räume dein Facebook auf! Wir haben sie alle, diese kleinen Peinlichkeiten. Wer hat vor fünf Jahren auch schon daran gedacht, dass ihm Jahre später ein potenzieller Arbeitgeber auf den Fersen sein könnte. Und doch ist es so. 81 % der Unternehmen schauen sich das Facebook Profil eines Bewerbers an. Mit dem Social Sweepster oder anderen Tools kann man seine Social Media nach den verfänglichen Posts durchsuchen, und diese löschen lassen.

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Das Baby stillen – so funktioniert’s

Stillen – der natürliche und einfache Weg, sein Baby zu ernähren. Oder etwa nicht? Seit es Menschen gibt, haben wir unseren Nachwuchs auf diese Art ernährt. Es ist nun einmal die natürlichste und, so der natürliche Weg denn reibungslos funktioniert, auch die einfachste Art, den Nachwuchs hochzupeppeln. Doch die einfachsten Dinge sind dann doch nicht immer ganz so simpel wie man möchte.

Mutter und Baby lernen gemeinsam

Fakt ist: Frischgebackenene Mütter (und auch die Väter, wenn sie möchten) werden von der Hebamme spätestens dann, wenn der erwähnte Nachwuchs hungrig und nach Nahrung schreiend neben ihnen liegt, die einfachsten Regeln des Stillens lernen. Doch hier kann man schon vorher ein bisschen hineinschauen, in die Kunst des Stillens. Doch wirklich erlernen wird man es erst, wenn man selber Hand und Brust anlegt.

Das Stillen ist eine Fähigkeit, die du mit deinem Baby gemeinsam lernst, und es kann einige Zeit dauern, sich daran zu gewöhnen. Es wird nicht gleich von Anfang an alles perfekt sein.

Finde die richtige Position

Es gibt z.B. viele verschiedene Positionen, die man beim Stillen verwenden kann. Was dabei wichtig ist, ist dass es bequem ist, für Mutter und Kind. Prüfe deshalb immer: Sitzt oder liegst du bequem? Verwende ruhig ein oder mehrere Kissen, um es dir gemütlich zu machen. Schultern und Arme sollten entspannt sein.

Liegt das Baby bequem? Ist das kleine Köpfchen und der Körper in einer geraden Linie? Nicht vergessen, es könnte dem Baby äußerst schwer fallen zu schlucken, wenn Hals oder Kopf verdreht sind, wenn auch nur ein wenig. Sobald es unbequem wird, fängt das Baby auch an, sich zu beschweren, wird weinen oder andere Zeichen von Unbehaglichkeit zeigen.

Bringe dein Baby zur Brust, und nicht die Brust zum Baby. Lehne dich nicht nach vorne, um deinem Baby den Nippel zuzuführen, dies ist die denkbar schlechteste Verbindung zwischen “Quelle” und Ziel.

Wenn du dein Baby nah an deine Brust ziehst, mit der Nase auf Höhe der Brustwarze, dann wird es reflexartig den Mund öffnen und seine Lippen auf der Brustwarze festsaugen, dies funktioniert viel besser als andersherum.

Du solltest den Kopf deines Babys dabei nur sehr sanft halten, es muss die Möglichkeit haben, den Kopf nach hinten zu legen, und eine Pause einzulegen. Auch wird so eher das Baby angeregt, von selber nach der Quelle zu suchen.

Alles andere kommt mit der Zeit – wenn du Glück hast, dann hast du viel Zeit, dein Baby auf diese Art zu füttern. Denn Stillen bringt gleichzeitig auch eine Gelegenheit für Mutter und Baby,  einander sehr nahe zu kommen, sich zu spüren, zu riechen, zu hören, einander kennenzulernen.

Kann man während der Stillzeit Alkohol trinken?

Dies ist eine Frage, die häufig gestellt wird. Schadet es meinem Baby, wenn ich Wein trinke, oder Bier oder Spirituosen, sprich hochprozentigen Alkohol? Die Frage ist auch sehr leicht zu beantworten. Es kann dem Baby schaden, falls man keine Vorkehrungen trifft. Es schadet dem Baby ganz bestimmt, wenn dies häufiger geschieht.

Man muss einfach generell davon ausgehen, dass der Alkohol, der sich im Blut der Person, die ihn verzehrt, ausbreitet, sich über die Muttermilch auch in den Körper und das Blut des Baby verbreitet. Und die kleine Leber des Neugeborenen kann dieser Herausforderung noch nicht wirklich begegnen.

Scheint es also einmal unumgänglich und man möchte wirklich mal wieder ein oder mehrere Gläser Wein trinken, dann sollte man vorher einfach Milch abpumpen und zur Vorbereitung in den Kühlschrank stellen. Oder ein bis zwei Tage auf Fertigmilch umsteigen.

So schwierig ist das gar nicht, oder?

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Was sind die Einflussgrößen auf das Bruttogehalt?

Bruttogehalt, was ist das?

Bruttogehalt ist das gesamte Einkommen, das einem Arbeitnehmer laut dem Arbeitsvertrag zusteht. Das Bruttogehalt wird vor Arbeitsbeginn mit dem Arbeitgeber vereinbart und es wird monatlich zum Ende des Monats fällig und von der Lohnbuchhaltung der eigenen Firma verwaltet. Du hast deinen ersten Job und freust dich auch schon riesig auf deinen ersten Lohn. Aber bekomm keinen Schreck, wenn die Zahl auf deiner Gehaltsabrechnung nicht mit der vereinbarten Summe mit deinem Arbeitgeber übereinstimmt.

das-bruttogehalt

Das Bruttogehalt schrumpft durch viele Abzüge, die zwangsweise noch beim deinen Arbeitgeber davon abgehen, bevor es an dich als Angestellten ausgezahlt wird.

Wichtiges Kriterium um Bruttogehalt

Deine Qualifikation ist ein ganz wichtiges Kriterium bei der Beurteilung, wie viel man Dir für Deine geleistete Arbeit zahlen wird. Normalerweise werden beim Berufseinstieg die akademische Leistungen hoch dotiert.

Acht entscheidenden Einflussgrößen auf das Gehalt

Haben Gutverdienende vielfach Glück oder gibt es eher klar umrissene Kriterien, die sich positiv auf die Höhe des Gehalts auswirken? Wer sich in den folgenden beschriebenen 8 gehaltsabhängigen Faktoren wiederfindet, kann nicht mehr weit entfernt sein – auf seinem Weg zu mehr Gehalt.

regionale-gehaltsunterschiede

Faktor 1: Region

Nicht zuletzt spielen regionale Gehaltsunterschiede eine essentielle Rolle. Die Gehälter im Osten sind niedriger als im Westen. Das wird aber zum Teil durch geringere Lebenshaltungskosten ausgeglichen.

Durchschnittlich Bruttojahresgehalt in Deutschland: 43.145€

In diese Bundesländer (außer Berlin) solltest Du arbeiten, wenn Dir ein hohes Einkommen wichtig ist:

* Baden-Württemberg, Bruttojahresgehalt 47.028€ (+9%)
* Bayern, Bruttojahresgehalt 46.596€ (+8%)
* Berlin, Bruttojahresgehalt 41.419€ (-4%)
* Hamburg, Bruttojahresgehalt 46.165€ (+7%)
* Hessen, Bruttojahresgehalt 47.459€ (+10%)
* NRW, Bruttojahresgehalt 45.733€ (+6%)

Faktor 2: Stelle, Position und Personalverantwortung

Ein erstes Indiz für das Gehalt ist die Stelle selbst. Je höher die Ansprüche und spezifischer die Anforderungen, desto höher das Gehalt. Eine große Einflussnahme übt vor diesem Hintergrund die Personalverantwortung aus. Verantwortung übernehmen zahlt sich am stärksten aus. Hier gilt: Je mehr Kollegen im Team arbeiten, desto mehr Verantwortung und desto höher das Gehalt. Delhalb werde so schnell wie möglich Chef.

Faktor 3: Angebot und Nachfrage

Die Wahl eines Berufes aus einem stark nachgefragten Bereich trägt erheblich zu einem guten Einkommen bei. Hier sollst du auch merken: je mehr qualifizierte Arbeitskräfte sich auf eine ausgeschriebene Stelle bewerben, umso niedriger wird das Bruttogehalt ausfallen.


Faktor 4: Bildungshintergrund

Je besser die Ausbildung, umso höher fällt das Gehalt aus. Laut einer Analyse von gehalt.de erhält eine Fachkraft mit akademischen Hintergrund bis zu 70% mehr Geld als ein Kollege ohne Studienabschluss. Bei Führungskräften liegt der Gehaltsunterschied bei bis zu 30%.

Faktor 5: Betriebsgröße

Die Größe eines Unternehmens hat einen sehr großen Einfluss auf Dein Gehalt. Hier lautet die Faustregel: Je mehr Mitarbeiter ein Unternehmen beschäftigt, desto höher sind die Löhne. Als Maßstab gilt dabei die Anzahl der Mitarbeiter und nicht der Umsatz, da er den Brancheneinfluss ausklammert. Das liegt zum einen an der größeren Wirtschaftskraft und zum anderen an Tarifverträgen, denen große Unternehmen häufiger unterliegen als kleine Betriebe.

Faktor 6: Branche

Die Branche übt einen großen Einfluss auf das Gehalt aus. Konzentriere Dich auf diese Branchen, denn in diesen Branchen kann man besonders hohe Gehälter erwarten: (das Bruttojahresgehalt im Durschschnitt)

* Telekommunikation 54.865
* Unternehmensberatung 55.585
* Luftfahrtindustrie 57.500
* Pharmaindustrie 58.844
* Banken 61.038

Faktor 7: Alter

Berufserfahrung ist wertvoll. Faustregel: je mehr Berufserfahrung, desto höher der Lohn.

Faktor 8: Geschlecht

Traurig aber wahr: es gibt Unterschiede beim Verdienst zwischen Männern und Frauen.

bruttogehaltmannfrau

Frauen werden oft schlechter bezahlt als Männer. Statistik gesehen: Männer verdienen im Schnitt knapp 20% mehr als ihre weiblichen Kollegen.

 

QUELLE:
https://www.experteer.de
https://www.gehalt.de
https://www.nettolohn.de
http://www.karista.de
http://berechnet.anleiter.de