So kann man einen persönlichen Brief schreiben

Auch wenn ein Großteil unserer Kommunikation heute im Telegrammstil oder gar noch kürzer gehalten wird, so kommunizieren wir doch immer noch außerhalb der sozialen und beruflichen Netzwerke, außerhalb von Online-Meetingräumen oder Pagern. Man kann tatsächlich noch einen persönlichen Brief schreiben. Und außerhalb dieser Bereiche darf man sich getrost dann auch noch an ein bestimmtes Format halten, und sich auch gerne ausführlich äußern.

Wenn Reden Silber ist, und Schweigen Gold, dann liegt das Schreiben irgendwo dazwischen. Man kann es jedoch eher in Richtung Gold werten, denn im allgemeinen überlegt der Mensch länger, wenn er schreibt, als wenn er kurzfristig seine Meinung verbal kundtut.

Es hat auch der eine Talent, und der andere weniger. Manche  Menschen können sich wunderbar und mit Leichtigkeit mit fast jedem und über fast jedes Thema unterhalten. Auch beim Schreiben gibt es unterschiedliche Begabungen. Der Unterschied zwischen dem Schreiben und dem Sprechen ist, dass in der Regel beim Sprechen mindestens zwei Menschen beteiligt sind, beim Schreiben ist man alleine. Man hat somit wesentlich mehr Zeit, sich unabhängig von Dialogen ganz mit sich selbst und dem Anliegen auseinanderzusetzen. Dies ist eine wunderbare Gelegenheit, ein kleines Meisterwerk von Brief zu erschaffen, an dem sowohl der Absender als auch der Empfänger Freude haben. Bei einem persönlichen Brief hat man die Qual der Wahl. Es ist nicht so einfach, sich ohne zusätzliche Ausdrucksformen mitzuteilen. Beim Schreiben fehlt die Mimik, es fehlen die Gesten, der Ton, die Satzmelodie, die vielen Satzzeichen, die man mit dem Anheben oder Senken der Stimme einbauen kann. In einem Brief muss man all dies mit sprachlichen Mitteln bewerkstelligen.

Einen persönlichen Brief schreiben, wer macht das heute noch?

Es gibt viele Gründe, warum man einen persönlichen oder privaten Brief schreibt. Zwischen alten Freunden ist ein Brief oft der persönlichste Weg, nach dem Wohlergehen zu fragen, oder dem Freund, der Freundin persönliche Dinge mitzuteilen, und so den Kontakt zu pflegen. Man schreibt einen Liebesbrief, möchte eine Neuigkeit mitteilen, Glückwünsche übermitteln, einen besonderen Gruß verfassen, etwas planen, oder ein Geheimnis teilen. Bei der Form des Briefes kommt  es immer darauf an, wem man schreibt, bzw. wie vertraut man mit der Person ist. Dennoch gibt es ein Grundformat, welches für alle gleich ist.

Format für den persönlichen Brief

Ein persönlicher Brief hat ein sehr simples Format. Er beginnt mit Ort und Datum, diese schreibt man oben rechts als erstes auf die Seite.

Ort, Datum

Im weiteren Verlauf schreibt man linksbündig. Man fährt mit der Anrede fort.

“Liebe/Lieber Klaudia, Peter,”

Die Zeile mit der Anrede schließt man mit einem Komma ab. Dann folgt eine leere Zeile, so sieht der Brief schön offen aus, ansprechend und nicht gedrängt im Format.

In der folgenden Zeile schreibt man klein weiter, denn die Anrede ist Teil des ersten Satzes, auch wenn davor eine leere Zeile steht.

“ich freue mich, heute Gelegenheit zu finden, dir diese Zeilen zu schreiben …”

Der Inhalt liegt natürlich ganz beim Schreiber. Man sollte jedoch versuchen, sich so klar wie möglich auszudrücken, Sätze vollständig auszuformulieren, und den Empfänger nicht im Unklaren oder grübeln zu lassen, was man mit diesem oder jenem Satz nun gemeint hat.

Zum Abschluss des Briefes verfasst man einen Gruß und bringt eventuell auch den Wunsch nach einer Antwort zum Ausdruck, dies ist jedoch optional.

“Ich würde mich freuen, bald von dir zu hören.”

Im privaten Brief darf die Grußformel so ausfallen, wie man sie haben möchte.

“Bis bald/Alles Liebe/Ich verbleibe mit den besten Grüßen”

Hat man im Brieftext etwas vergessen, oder möchte man zum Abschluss noch etwas deutlich herausstellen, so kann man das mit dem Post Scriptum tun, “PS”.

Ein Brief ist ein schönes Mittel, mit Freunden und Familie Kontakt zu halten, und ist oftmals noch nach vielen Jahren in der Erinnerungskiste der Empfänger zu finden. Ein Gruß auf Facebook oder Snapchat geht leider eher in der Masse der kleinen Nachrichten unter.

 

Tipps für smartes Online Banking

Ohne Online Banking wäre unsere Finanzwelt heute gar nicht mehr vorstellbar. Die meisten Leute unter 25 wissen kaum, wie es ist, bei der Bank Formulare für Überweisungen, Einzahlungen, Daueraufträge oder sonstige Transaktionen auszufüllen, die älteren unter uns erinnern sich, jedoch nicht wirklich wohlwollend. Das manchmal lange Anstehen bei der Bank, insbesondere um den 1. des Monats herum, ist hier noch in eher schmerzlicher Erinnerung.
Wie schön ist smartes Online Banking hingegen, wieviel Zeit erspart es uns, und wie einfach ist es in der Handhabung – hat man einmal ein Online-Formular ausgefüllt, dann speichert man es einfach ab, und kann es immer wiederverwerten. Doch was so einfach ist in der Handhabung, birgt Sicherheitsrisiken und andere Gefahren. Daher sollte man ein paar Dinge beachten.

Tipps für smartes Online Banking

Vergleichen der Anbieter
Die Konditionen der einzelnen Finanzinstitutionen können enorme Unterschiede haben. Hier sollte man einen strengen Vergleich anstellen, uind die günstigsten Konditionen finden. Gleichzeitig darauf achten, dass man sich nicht auf langfristige Knebelverträge einlässt, bei denen man 18 bis 24 Monate auf denselben Bedingungen festsitzt, denn diese ändern sich bei den meisten Anbietern mindestens einmal jährlich.
Organisieren der Rechnungen
Rechnungen online zu bezahlen, macht das Leben bedeutend einfacher. Kein Anstehen bei der Bank, kein mehrmaliges Ausfüllen, und das Beste ist, dass man gleich all die Daten der bezahlten Rechnungen an einem Ort aufbewahrt und so jederzeit einen Nachweis und auch einen Überblick hat.
Überblick über alle Zahlungen
Bei einigen Anbietern kann man mit smartem Online Banking einen Überblick erhalten, welche Beträge man in bestimmten Zeiten an ein bestimmtes Unternehmen bzw. Konto gezahlt hat. So kann man im Auge behalten, wieviel man z.B. von seiner Hypothek abgezahlt hat, oder ob man den letzten Ratenzahlungen für das Auto nachgekommen ist.
Sicherheit beim Online Banking
Die Sicherheit ist der wichtigste Aspekt für smartes Online Banking. Hier geht es sowohl um die Sicherheit beim Banking vom PC als auch vom Mobilgerät, welches mehr und mehr verwendet wird, und welches für Angriffe auf die Sicherheit recht anfällig ist, wenn man nicht ein paar grundlegende Regeln beachtet.

  1. Das Online Banking immer über die Webseite der Bank öffnen, und nie einem Link in einer SMS oder E-Mail folgen.
  2. Passwörter und Nutzernamen nur auf einer mit SSL verschlüsselten Seite eingeben.
  3. Poste nichts in Social Networks wie Facebook oder Snapchat, was Rückschluss auf deine persönlichen Daten zulässt. Je mehr Information dort steht, wie z.B. Geburtsdatum und Adresse, desto anfälliger bist du für Angriffe und desto leichter kann dein Konto geknackt werden.

Die Finanzen im Augen behalten
Mit den Kreditkarten, dem Plastikgeld, wurde unser Leben bereits erheblich vereinfacht. Mit der Karte hat man schnell einmal gezahlt, ohne je wirklich eine Banknote auch nur gesehen zu haben. Eine Gefahr dabei war, dass man leicht den Bezug dazu verliert, welche Beträge man tatsächlich für einzelne Dinge zur Verfügung hat. Mit den heutigen Möglichkeiten im Online Banking sollte man vor allem eines tun, das Bankkonto und die verfügbaren Beträge sicher im Auge behalten, damit man sich nicht übernimmt oder unnötige Kosten für Bearbeitung oder Kurzanleihen zahlt.

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Tipps für einen Brief an den Editor einer Publikation

Der Abschnitt für den Brief an den Editor oder Herausgeber eines Magazins oder einer Zeitung sind das Hauptforum für die Meinungen der Leser, und die beste Möglichkeit, diese Meinung vor einem großen Publikum oder einer Leserschaft kundzutun. Leserbriefe in den lokalen und regionalen Zeitungen werden von Aktivisten, Politikern und Mitgliedern der gesetzgebenden Berufssparten gelesen und, mit ein bisschen Glück, sogar berücksichtigt bzw. in irgendeiner Form beantwortet.

Tipps für einen wirkungsvollen Brief an den Editor

Zeitnah schreiben und sich auf aktuelle Ereignisse beziehen
Zunächst sollte man, damit man die größtmögliche Chance auf eine Veröffentlichung oder Beantwortung des Briefes hat, sich darin auf aktuelle Nachrichten oder einen Artikel oder eine Dokumentation beziehen, welche erst vor ganz kurzer Zeit veröffentlicht wurden.
Format der Publikation einhalten
Ein Leserbrief wird am ehesten akzeptiert, wenn man das Format seines Briefs dem Magazin anpasst. Das heißt, wenn man einen Bericht in einem seriösen Wissenschaftsmagazin kommentieren möchte, so sollte man ebenfalls einen seriösen und ernsthaften Brief schreiben, dessen Inhalt nach Möglichkeit bzw. Bedarf auch gründlich recherchiert ist. Schreibt man an ein Klatschmagazin, so darf man sich hier auch getrost im Ton etwas anpassen, solange man sachlich bleibt (oder je nachdem, was die Situation erfordert). In der Regel muss aber immer ein klarer Bezug geschaffen werden: Bez: “Tod eines Handlungsreisenden” (“Publikation”, Ausgabe 3.1 vom 1.März 2016)
Den Brief an den Editor kurz halten
Üblich sind nicht mehr als ca. 250 Wörter bei Lokal- und Regionalausgaben, doch das Limit kann auch noch darunter liegen. Die letzten Ausgaben mit Leserbriefen sagen aus, wieviel Spielraum die Publikation ihren Leserbriefen gibt. Je mehr man sich an die Begrenzung hält, desto mehr Chancen, dass der Brief auch ungekürzt veröffentlicht wird.
Sich auf das Wesentliche konzentrieren
Am besten konzentriert man sich auf einen Punkt, denn bei limitierter Wortzahl fährt man damit am besten. Unnötige Satzfüller erhöhen das Risiko, dass der Brief vor dem Veröffentlichen geändert wird. Desgleichen wird ein Abschweifen vom Thema vom Editor wahrscheinlich mit Kürzung und Änderung bestraft. Will man also seinen Standpunkt wirklich übermitteln, dann muss man diesen festnageln, so dass kein Raum für Änderung bleibt.
Der Ton macht die Musik
Wie bei allem, spielt auch bei einem Brief an den Editor der Ton eine Rolle. Sachlich und höflich sind die beiden Stichwörter. Freundlich muss ein solcher Leserbrief nicht klingen doch, selbst wenn Kritik übermittelt wird, muss es höflich sein. Jeglicher Leserbrief, der auch nur im entferntesten diese Barrieren unterschreitet oder gar einen beleidigenden Ton wählt, wird vom Editor mit Sicherheit nicht veröffentlicht.
Fakten und Wahrheit
Neben der Relevanz, also dem Bezug zu einem aktuellen Thema, muss ein Leserbrief auch faktisch richtig sein, und die Inhalte müssen der Wahrheit entsprechen. Die Fakten zu einem aktuellen Ereignis sollten nicht nur aus einer Quelle stammen, sondern aus mindestens zwei Quellen – im Zweifel sollte man die Quelle auch immer zitieren. Meinungen zu veröffentlichen ist eine andere Sache, doch auch wenn man seine Meinung zu einem Thema kundtun möchte, sollte dieses auf informierter Basis geschehen. Eine informierte Meinung kann sich jeder bilden, der sich zuvor relevante Fakten im Internet oder aus anderen Quellen gesucht hat.

Tipps für gute Fotos

Wer sich mit dem Thema Fotografie beschäftigt, stellt oftmals fest, dass es sich schnell zu einer Leidenschaft entwickeln kann. Und wen einmal die Leidenschaft gepackt hat, der möchte seine Fähigkeiten und seine Fotos verbessern. Mit ein paar einfachen Tipps kann man schon sehr schnell ganz tolle Fotos machen, an denen man selbst und andere Freude haben kann.

Tipps für gute Fotos fangen schon ganz einfach an

Näher an das Objekt herangehen
Jedes Mal, wenn du ein Objekt siehst, von dem du ein Foto möchtest, schieß zunächst dein erstes Foto. Und dann geh näher heran, für weitere Fotos, denn je  mehr das Objekt den Bildschirm ausfüllt, desto besser kann erstens die Qualität sein, und zweitens erhält man einen anderen Blickwinkel. Dieser Blickwinkel ermöglicht es, einen besseren Blick auf das Objekt selber zu erhalten. Oftmals sind es Kleinigkeiten, die den Unterschied ausmachen, und die ebenfalls dein Bild von den Bildern anderer abheben. Jeder hat schließlich schon einmal ein Foto von einem Sonnenuntergang oder einem Strand gemacht. Was macht deins also anders, diese Überlegung sollte im Vordergrund stehen. Tritt ruhig mehrfach einen Schritt näher, und mache bei jedem Schritt ein neues Foto. So kannst du sicher sein, dass du am Ende die beste Distanz zum Objekt gefunden hast, und so den größten Wert aus deiner Arbeit herausholst.

Mut zum Schnappschuss

Die besten Gelegenheit sind rar und oft nur von kurzer Dauer. Wenn man nicht gerade schon seit Stunden vorbereitet und in Erwartungshaltung auf der Lauer liegt, dann sind nicht alle Knöpfe und Einstellungen auf der Kamera genauso, wie wir es gerne hätten. Wenn jedoch die Gefahr besteht, dass das Objekt sich bewegt, aus dem Bild läuft oder fliegt, oder sich sonstwie verflüchtigt oder verändert, dann sollte man die Gelegenheit einfach nutzen, und schon mal die ersten Fotos schießen. Und dann näher herangehen, Einstellungen ändern, Winkel ändern und was man sonst alles ausprobieren möchte. Jeder Profifotograf editiert seine Fotos bevor sie an die Öffentlichkeit kommen. Und Editieren erfolgt nach dem Schuss.

Stilleben-Fotografie

Üben kann man am besten mit einem Objekt, das sich nicht bewegt. Da bietet sich ein Stilleben an – und hier kann man bei der Komposition seiner Fantasie sehr schön freien Lauf lassen. Jedoch, um eine gute Komposition zu erstellen, kann man ein paar Grundtechniken beachten.

Störende Objekte entfernen –  Das Auge des Betrachters lässt sich leicht ablenken, daher sollten in der Komposition nur Objekte enthalten sein, die Bezug zum Hauptobjekt haben oder den Eindruck des Hauptobjekts noch verstärken, dies können auch Objekte sein, die in direktem Kontrast zum Hauptobjekt stehen, farblich, in Größe oder Form etc.

Platzieren des Objektes – Das Objekt kann in einer Umgebung stehen, die zu ihm passt, oder die in Kontrast steht, so kommt es am besten zur Geltung. In einer wahllosen Umgebung, die weder passt noch in Kontrast steht.

Belichtungszeit, oder auch Verschlusszeit

Mit der Belichtungszeit kann man tolle Effekte auf dem Foto herstellen. Die Belichtungszeit ist der Zeitraum den der Kamerasensor zur Aufzeichnung eines Bildes dem Licht ausgesetzt ist. Diesen Zeitraum kann man beeinflussen. Ist die Belichtungszeit sehr kurz, dann wird die jeweilige Bewegung quasi eingefroren und auf dem Foto festgehalten. Ist die Belichtungszeit länger, dann hält man auch die Bewegung selber fest und kann ungeheuere Effekte erzielen. Der Motion Blur oder die Bewegungsunschärfe ist der Effekt, der bei einer auf Kamera festgehaltenen Bewegung entsteht. So kann man ganz einfach aus einem ganz simplen Abendlauf mit dem Hund am See tolle Bilder zaubern.

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Tipps für die Prüfung – so ist man besser vorbereitet

Die meisten von uns benötigen am Tag einer Prüfung eine Extra-Portion Nerven, um den Stress zu überstehen. Es ist völlig normal, nervös zu sein, damit aus dieser Nervosität jedoch keine Panik wird, hilft es, sich ausreichend vorzubereiten. Und ein paar Tipps für die Prüfung helfen, sich richtig vorzubereiten.

Testprüfung

Eine Testprüfung ist eine tolle Sache, die man gemeinsam mit Mitschülern oder Kommilitionen durchführen kann. Hierbei ist eine Möglichkeit, dass man für die Mitschüler eine Prüfung vorbereitet, und zwar mit den Prüfungsaufgaben, von denen man glaubt, dass sie in der Prüfung drankommen könnten. Bei einer solchen Testprüfung fällt schon auf, wo Lücken sind. Ebenso erweitert man den eigenen Horizont, wenn man auf diese Art herausfindet, dass Mitschüler andere Prüfungsaufgaben für wahrscheinlich halten.

Bei den Tipps für die Prüfung darf Zeitmanagement nicht fehlen

Zeitmanagement ist sehr wichtig. Es mag sein, dass viele Menschen unter Druck einfach besser “funktionieren”. Es ist jedoch nicht garantiert, dass man sich in einer Stresssituation auch die richtigen Themen für die Prüfungsvorbereitung auswählt. Und die Gefahr, dass auf den letzten Drücker zu viele Dinge schieflaufen, ist zu groß. Also sollte man mit den letzten Vorbereitungen rechtzeitig beginnen, was heißt, mindestens 3 Tage vorher, je nach Umfang der Prüfung und verbleibender Zeit.  

Mut zur Lücke

Niemand kann oder will vor der Prüfung noch einmal das gesamte Material durchgehen. Hier muss man Mut zur Lücke beweisen. Das bedeutet nicht, dass man ahnungslos und mit Bildungslücken in die Prüfung geht. Doch sollte man sich auf wesentliche Themen und Punkte konzentrieren und den Rest lieber noch einmal kurz überfliegen, statt damit kostbare Zeit zu verbringen. Wer sagt, was ich bis jetzt nicht gelernt habe, das lerne ich jetzt auch nicht mehr, der hat nur zum Teil recht. Denn die Dinge. die noch einmal überarbeitet werden, sitzen doch besser. Bei den Themen, wo man sich bereits sehr sicher fühlt, muss man jedoch nicht auf den letzten Drücker noch einmal lernen, es ist relativ garantiert, dass das Wissen für die Prüfung sitzt. Dies bezieht sich in der Regel auf die Lieblingsthemen eines Fachs. 

Ausruhen

Kurz vor der Prüfung sollte man idealerweise nichts anderes tun als ausruhen. Am Abend vor der Prüfung noch zu lernen, sorgt bei den meisten Menschen höchstens für Schlafmangel und einen erhöhten Stressfaktor. Zugegeben, dass es bei einigen perfekt funktioniert, und dass Menschen mit leistungsfähigem Kurzzeitgedächtnis so besser vorbereitet in die Prüfung gehen. Doch für die meisten von uns funktioniert es nicht. Ein ausgeruhter Körper ist der Sache im allgemeinen besser gewachsen.

Prüfungsstrategie

Am Tag der Prüfung kann man sich der Angelegenheit möglichst sachlich annehmen. Als erstes schätzt man den Prüfungsbogen ein, welche Fragen werden gestellt, in welchem Umfang muss man diese beantworten, und wieviel Zeit benötigt man in etwa für die einzelnen Abschnitte. Es macht keinen Sinn, sich auf Dinge zu konzentrieren, die sehr zeitaufwendig sind, und wo eventuell auch Wissens- oder Erinnerungslücken bestehen, die den Prozess noch verlangsamen, also nimmt man sich am besten erst einmal die leichteren Aufgaben vor. Abgesehen davon, dass Erfolgserlebnisse, so gering sie sein mögen, dem Selbstbewusstsein immer ein wenig Auftrieb geben.

Ein schneller Überblick bei jeder Aufgabe, mit entsprechenden Notizen für die mögliche Antwort, hilft, dem Ganzen Struktur zu verleihen, und bei der Antwort nicht den Faden zu verlieren.

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Tipps für günstiges Essen – gesund und vollwertig

Viele Familien oder auch Einzelhaushalte müssen mit kleinen Budgets umgehen, und dies kann schwierig sein, und benötigt oft sehr viel Planung. Ebenso wird die Herausforderung größer, wenn man gleichzeitig gesund essen will, denn billige Fast Food oder vorgekochte Mahlzeiten findet man immer, diese dienen der Gesundheit jedoch nicht gerade, und sollten eher für Notfälle herhalten. Wenn man nur ein paar Tipps beachtet, dann kann man sich auch jedoch mit kleinem Budget sehr gut und vor allem gesund ernähren.

Tipps für günstiges Essen für den Budget-Shopper

Essen vorausplanen und vorbereiten

Mittagessen, Abendessen, Schulbrot, Pausenmahlzeiten für die Arbeit, diese Dinge kann man vorausplanen, idealerweise gleich für die ganze Woche. Je mehr Tage man vorausplant, desto sicherer kann man sein, dass man den Einkauf wirtschaftlich plant, gesunde Mahlzeiten zubereitet, und auch alle Vorräte aus Kühlschrank und Speisekammer in die Planung mit einbezieht, wie im nächsten Punkt.

Einkaufen sollte man nicht, wenn man hungrig ist, denn die Zahl der Impulsiveinkäufe wird dadurch unweigerlich steigen. Eine Einkaufsliste, die sich an dem Wochenplan orientiert, hilft, wirtschaftlich einzukaufen, solange man sich auch daran hält.

Reste in die Planung mit einbeziehen

Am besten sorgt man für einen ständig aufgeräumten und organisierten Kühlschrank und Speisekammer. Denn es ist eine Sache, Reste aufzubewahren, mit der Absicht diese wieder- oder weiterzuverwerten, eine andere jedoch, wenn diese Reste regelmäßig ganz hinten im Kühlschrank landen und am Ende der Woche dann doch weggeworfen werden. Reste, die sich im Kühlschrank nicht lange halten, sollten bei der Planung gleich in die nächste Mahlzeit einbezogen oder eingeforen werden.

Die Verwendung jeglicher Reste sorgt nicht nur dafür, dass die Geldbörse geschont wird, es kann auch sehr viel Zeit sparen, wenn man nicht ständig alle Zutaten aufs Neue zubereitet.

Internationale Küche kann die Kosten reduzieren

Es gibt Nationen, deren Koch- und Essgewohnheiten auf Zutaten basieren, die sowohl günstig als auch sehr nahrhaft sind. Beispiele dafür sind die mexikanische und die indische Küche. Gekocht wird hier häufig mit Bohnen und Reis, zwei Zutaten, die gesund und auch sättigend sind. Auch die afrikanische und die Küche der Karibik bieten tolle Gerichte, die fast nur auf Gemüse und Früchten basieren, und die daher auch sehr gesund sind. Fleisch sollte man grundsätzlich nicht so häufig in den Essensplan einbeziehen. Es kann teuer sein, wenn man auf Qualität achtet, und gleichzeitig zeigen immer mehr Studien, dass Fleisch oder tierische Produkte generell für uns Menschen gar nicht so gesund sind.

Angebote und günstige Marken nutzen

Was am Ende eines Geschäftstages von vielen Supermärkten angeboten wird, sind Produkte, die kurz vor dem Verfallsdatum stehen. Diese Produkte sind immer noch frisch, können jedoch häufig mit bis zu 50 % oder mehr Nachlass erstanden werden. Natürlich sollte man auch hier dann nicht wahllos zugreifen, sondern sich weiterhin an die Einkaufsliste halten. Doch wenn es Produkte sind, die man quasi immer nutzen kann, wie Konserven, oder wenn man kurzfristig aber rational und wirtschaftlich frische Produkte in den Essensplan einbeziehen kann, dann sollte man in jedem Fall zugreifen.

Günstigere Marken zu kaufen, kann beim Wochenbudget ebenfalls einen großen Unterschied machen. Und man geht hinsichtlich der Qualität keinen Kompromiss ein, denn die bekanntere Marke muss keinesfalls besser sein, das Unternehmen gibt in der Regel einfach mehr Geld für Marketing aus.

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Tipps zur Gründung des eigenen Unternehmens

Wer sein eigenes Unternehmen gründet, tut dies in der Regel aus einem von zwei Gründen. Entweder man hat eine zündende Idee, und möchte diese selbständig umsetzen oder man möchte sich selbständig machen, weil man lieber als Alleinunternehmer oder mit Partner arbeitet, als als Angestellter/Angestellte.

Eine Idee für die Gründung des eigenen Unternehmens

Hat man bereits eine Geschäftsidee, dann kann man gleich zum Geschäftsplan übergehen. Fehlt die Idee, dann lohnt sich ein so genanntes Brainstorming, mit Freunden oder mit dem zukünftigen Geschäftspartner. Irgendwo muss man anfangen, und jedes neue Unternehmen beginnt mit einer Idee. Es gibt immer einen Bereich, für den man besonders talentiert ist, oder besonders kompetent, und viele Leute gründen ihr Geschäft in einem solchen Bereich. Andere haben eine Marktlücke gefunden, die es sich zu füllen lohnt. Sobald man eine Idee hat, gibt es in der Regel auch einen Weg, diese in ein lohnendes Unternehmen zu verwandeln. Hat man keine eigene Idee, dann gibt es auch noch die Möglichkeit, die Idee anderer zu nutzen und einen Franchise-Betrieb zu gründen. Einen Franchise-Betrieb kann man in vielen Richtungen finden, von Burger-Ketten über Cafe-Shops bis zur Pizza-Kette, je nach Startkapital kann man sich sein neues Unternehmen hier quasi vorfertigen lassen.

Geschäftsplan

Ein Geschäftsplan gehört dazu, und ist die wichtigste Grundlage für ein erfolgreiches Unternehmen. Ziellos auf Erfolg hinzuarbeiten, wird auf lange Sicht nicht funktionieren. Man muss sich daher zunächst ein paar wichtige Fragen stellen, und die Antowrten darauf sind die Grundlage für das Geschäft.

  • Was ist der Zweck des Geschäfts?
  • Wer sind meine Kunden?
  • Was ist mein Ziel?
  • Wie werde ich das Geschäft finanzieren?

Darauf ergibt sich gleichzeitig auch einer der nächsten Punkte zur Überlegung bei der Gründung des eigenen Unternehmens. Die Finanzen, bzw. wie finanziert man sein Unternehmen. In der Regel benötigt man Startkapital.

Die Beurteilung der Finanzen

Es hat einen Preis, wenn man sein eigenes Geschäft gründen will, und diese Kosten muss man realistisch einschätzen, bevor man anfängt. Hat man das nötige Kapital oder muss man Geld leihen? Wenn man sich gleich in Vollzeit seinem neuen Unternehmen widmen will, dann braucht man Geld für den Anfang, bevor das Geschäft anfängt, Gewinne abzuwerfen. Dazu gehören Unterhaltskosten und auch die Kosten, die mit der Geschäftsgründung verbunden sind. Eventuell müssen Materialien angeschafft werden, Geräte oder Maschinen, Computer oder auch Verbrauchsmaterialien, je nach Geschäftsidee.

Wenn man die Geschäftsgründung nicht selber finanzieren kann oder will, dann kann man dafür einen Kredit aufnehmen oder seine Idee von Partnern oder durch Crowdfunding finanzieren lassen.

Marktforschung

Je nach Geschäftsidee mag sich der Begriff Marktforschung ein wenig übertrieben anhören, doch ohne Marktforschung sollte man kein Unternehmen gründen. Es ist sehr wichtig, dass man vor der Gründung des eigenen Unternehmens herausfindet, ob überhaupt ein Bedarf besteht. Man kann sich in der eigenen Stadt umsehen, ob ein Bedarf für einen weiteren Bäcker oder einen Dachdeckerbetrieb besteht, oder sich in Internetforen und Gruppen für Selbständige anschließen, und sich dort umhören. Hier erhält man gleichzeitig auch viele weitere nützliche Tipps.

Partner

Gemeinsam ist man stärker. Ist es möglich, das Geschäft mit einem Partner zu gründen, dann sollte man bei der Auswahl des Partners sehr sorgfältig umgehen, um einen verlässlichen Partner zu finden. Ebenfalls ist bei einer Partnerschaft ein Vertrag wichtig, bei dem die Verantwortungsbereiche und auch die Finanzierung und Gewinnverteilung aus dem Unternehmen klar definiert sind.

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Tipps für die Auswahl eines Mädchennamens

Einen Namen für sein Baby zu finden, kann recht schwierig sein, und die Verantwortung schwer wiegen. Es gibt so viele Möglichkeiten, und die Konsequenzen sind so vielfältig, dass man sich als Eltern schwer tun kann. Und zu den Problemen, die man selber schon haben mag, kommen oftmals noch wohlmeinende Freunde hinzu, die mit ihren Vorschlägen teils die Wahl nur noch schwieriger machen. Eine richtige oder falsche Art, einen Namen für das kleine Mädchen zu wählen, gibt es nicht. Wichtig ist es, dass man einen Namen wählt, den man selber liebt. Und das Kind wird hineinwachsen. Es gibt dennoch ein paar trügerische Fallen, die man versuchen sollte, zu vermeiden.

Diese Fallen sollte man bei der Auswahl eines Mädchennamen vermeiden

Kurzer Nachname, langer Vorname oder andersrum

Es ist nicht ganz eindeutig, ob es sich besser besser anhört, wenn bei einem kurzen Nachnamen ein langer Vorname gewählt wird, da scheiden sich die Gemüter. Jedoch sollte man vielleicht Extreme vermeiden. Möglicherweise reicht ein langer Vorname mit einem kurzen Nachnamen, und man muss nicht gleich zwei lange Vornamen wählen. Alexandra-Cassandra Schmidt mag sich nicht ganz so gut anhören, Alexandra Schmidt hingegen geht leichter von der Zunge.

Vorname endet mit dem gleichen Buchstaben wie der Nachname

Wenn der letzte Buchstabe der gleiche ist, wie der des nachfolgenden Namens, dann kann leicht etwas untergehen, die beiden Namen fließen ineinander. Dies ist zum Beispiel deutlich der Fall bei “Annika Kant”. Doch gibt es Ausnahmen von der Regel, denn bei einigen Kombinationen kann es auch sehr gut klingen.

  • Namen reimen sich

Ein Vorname, der sich mit dem Nachnamen reimt, ist keine so gute Idee.

  • Der Vorname bietet ein Ziel für Spott

Ein Name wie “Klara Fall” z.B., “Hans Dampf” oder Bernhard Diener”, bietet definitiv sehr viel Angriffsfläche, und sollte daher vermieden werden.

Hieraus ergibt sich schon einmal, dass der Vorname immer in Zusammenhang mit dem Nachnamen überlegt werden sollte. Des Weiteren sind diese Dinge bei der Auswahl wichtig

Der Klang

Am besten spricht man den Namen immer wieder laut aus, um herauszufinden, wie er klingt. Wie hört es sich an, wenn man sein Kind bei seinem Namen ruft? Ist es klangvoll, oder zu leise und unbedeutend, ist er zu streng oder zu hart? Man muss sich in die Lage des Kindes versetzen, denn der Name wird irgendwann von den meisten Kindern in Frage gestellt. Wenn er ihnen nicht gefällt,  dann kann es zu Problemen kommen.

Der Name ist einzigartig

Dies wollen viele Eltern für ihre Kinder. Es kann jedoch ein trügerischer Erfolg sein, das Kind einzigartig zu machen. Natürlich möchten Eltern, dass die Besonderheit des Kindes sich auch in dem Namen ausdrückt, jedoch gibt es Dinge, die man dabei vermeiden sollte, im Interesse des Kindes. Z.B. sollte der Name leicht zu merken sein, und auch zu buchstabieren. Wer einen schwierigen Vor- oder Nachnamen hat, weiß aus Erfahrung, dass das häufige Buchstabieren des eigenen Namens auf die Nerven gehen kann.

Bedeutung des Namens

Die Bedeutung eines Namens., z.B. laut alter Schriften, kann schon eine gewisse Signifikanz haben. Der Name mag gefallen, doch ob auch die Bedeutung gefällt, ist eine andere Sache. “Noah” mag schön klingen, vielleicht mag das Kind jedoch später die biblische Bedeutung gar nicht.

Inspiration für Babynamen

Inspirieren lassen für einen Mädchennamen, darf man sich von allen möglichen Quellen, angefangen vom Lieblingsroman bis zu bedeutenden Personen der Weltgeschichte.

 

Geburtstagsgeschenke für Jungen

Was schenkt man den Jungen, wenn mal wieder ein Geburtstag ansteht. Die Frage, ob man überhaupt geschlechterspezifische Geschenke machen sollte, stellt sich für viele. Und grundsätzlich ist man in der Regel, und je weniger man das Geburtstagskind kennt, besser beraten, geschlechtsneutral zu schenken. Doch je mehr man die Vorlieben des Kindes oder des Jungen kennt, desto gezielter kann man suchen. Und wenn es um klassische Geschenke für Jungen geht, dann gibt es einige Dauerbrenner, die nie aus der Mode kommen.

Geburtstagsgeschenke für Jungen von 2 bis 5 Jahren

Dieses Alter ist das Alter des großen Entdeckens. Alles ist neu und angefangen bei Formen und Farben bis zu Funktionalität und Design, wenn wir älter werden, ist alles auch sehr aufregend. Das Beste was man in diesem Alter schenken kann, sind Spielzeuge, welche die Neugier und das Lernen fördern.

Plüschtiere sind immer willkommen, hier sollte man jedoch wissen, worüber sich die Kleinen tatsächlich freuen würden, und auch, wie es um den Platz zu Hause bestellt ist. Plüschtiere sind beliebte Geschenke, und schnell ist der Bedarf hieran übersättigt.

Puzzle-Spiele

Puzzle-Spiele gibt es in unterschiedlichen Formaten, auch solchen, mit denen bereits ein 3jähriger etwas anfangen kann. Die Motive sind so unterschiedlich, dass ebenfalls für jede Altersgruppe und jeden Geschmack etwas dabei ist. Puzzle fördern die Konzentration und die Feinmotorik.

Früh übt sich, wer ein Baumeister werden will

Lego und generell Bausteine sind in fast jedem Alter zwischen 2 und 16 ein Erfolg. Das Tolle an solchen Geschenken ist, dass sie mit den Kindern mitwachsen. Lego und seine Konkurrenten bieten von den einfachen Bausätzen bis zu hochkomplizierten Kreationen alles an, was den Bastler begeistert, und die Kreativität fördert.

Für die 5jährigen kann es auch ein lebensnaher Dinosaurier sein, der das Interesse an der Evolution weckt, oder Nachbildungen des menschlichen Körpers, ein klein wenig realer als das gute alte Doktor-Spiel-Set, welches auch für unsere 5jährigen heutzutage ein wenig altbacken ist. Überhaupt darf man heutzutage schon wesentlich früher elektronische Gadgets schenken, denn unsere Kinder wachsen in unserer Gesellschaft damit auf.

Für die Großen – Geburtstagsgeschenke für Jungen

Ganz gleich wie alt sie werden, Jungs werden immer Jungs bleiben, zumindest, was den Spieltrieb angeht. Draußen spielen, Sport treiben, Neckereien und auch Scherzspielzeug, was diese Dinge betrifft, bleibt für viele Männer bei 5 Jahren die Zeit stehen, auch wenn alles andere erwachsen wird, und sich den Herausforderungen der Zeit anpasst. Dennoch, süße 16, oder mit 17 oder 18 Jahren die Schule abschließen und lernen, Auto zu fahren, die Anforderungen ändern sich auch der Geschmack.

Sportzubehör- und Geräte

Zu den Sportgeräten zählen Scooter, Fahrräder, Inline Skates, ein Fußball oder auch ein Boot. Je nach Alter und Interessen kommen viele Dinge in Frage. Zubehör kann man auch für all diese Geräte schenken, von der Fahrrad-Regenkluft, über die neue Sporttasche für den Fußball oder gleich welche Sportart.

Sportliche Geschenke

Auch diese Geschenke sind immer gerne gesehen, und können auch schon richtig Abenteuer bedeuten. So kann man zum Beispiel eine Runde Segway fahren zum Geburtstag spendieren, oder eine Quad-Tour am Strand oder im Gebirge. Solche Touren müssen auch nicht teuer sein. Was viele Jungen begeistert, und nicht nur sie, ist ein Ausflug auf die Karting-Bahn. Auch diese kann man in vielen Städten organisieren, und es ist nicht sehr kostspielig.

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Tipps für Geburtstagsgeschenke für Großeltern

Bei den Großeltern ist es ähnlich wie bei den Eltern denn auch sie haben schon alles. Bei den Großeltern ist es nur noch schlimmer, denn sie erschweren das Ganze dadurch, dass sie auch keine Geschenke möchten. Vor allem nicht, von den kostbaren Enkeln. Ihre Haushalte sind in der Regel komplett, die Bücherschränke voll mit so vielen ungelesenen Büchern, dass man keine hinzufügen möchte, und der Hobbyraum ist auch bereits komplett bestückt. Mit ein wenig Fantasie und viel Liebe findet man jedoch schöne Geburtstagsgeschenke für Großeltern.

Ein Theater- oder Konzertbesuch als Geburtsgeschenk für Großeltern

Auch die Großeltern dürften hier nicht Nein sagen. Ein Theaterbesuch ist für jeden etwas, denn die Auswahl der Vorführungen ist so groß, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Von der Komödie bis zum Drama, etwas wird sich für Großvater oder Großmutter finden lassen. So einen Abend kann man lange vorausplanen, die Veranstaltungspläne stehen bei vielen Theatern oft schon ein ganzes Jahr im voraus fest. Genauso sieht es auch bei den Konzerten aus. Vom klassischen Konzert über Jazz bis zu moderneren Klängen, auch hier wird man den Geschmack der Großeltern treffen können.

Fotos – ideal als Geburtsgeschenke für Großeltern

Fotogeschenke sind ein Dauerbrenner unter den Geschenken für die Lieben. Aber man sollte an die Sache schon mit Stil herangehen. Diese personalisierten Geschenke kann man entweder herstellen lassen, oder in Eigenarbeit entwickeln. Das Geschenk kann in Form einer bedruckten Tasse oder als Kalender, als Fotobuch mit einer Serie von den ersten Schritten bis heute oder als einzelnes, besonders schönes oder spezielles Foto in einem Rahmen präsentiert werden. Die Freude an diesem Geschenk ist garantiert.

Das Geburtsjahr als Star der Party

Das Geburtsjahr der Geburtstagskindes zum Thema des Geschenks zu machen, wird heute auf viele Arten angeboten. Zum Beispiel kann man die Nachrichten die an jenem Tag in vielen Zeitungen veröffentlicht wurden, heute als Digitalausgabe erhalten. Oder auch als eine Kopie der orirginalen Ausgabe, mit Echtheitszertifikat versehen. Die Musik der alten Tage kann man als CD fertig kaufen, oder vielleicht selber brennen, und es so noch viel persönlicher machen. Dies ist ein Geschenk, welches sich für jede Geldbörse eignet, denn alles was man um das Geburtsjahr oder den Tag herum herausfinden kann, findet man im Internet. Und man kann die Funde ausdrucken und schön verpackt, in Buch- oder Kalenderform oder auf CD und anderen digitalen Formaten präsentieren.

Krimidinner

Es kommt natürlich auf die Großeltern an, jeder hat einen anderen Geschmack. Aber früher oder später entwickeln die meisten von uns eine Vorliebe fürs Tüfteln. Viel schöner noch jedoch, ist hier das Erlebnis des Zusammenseins, denn im Idealfall gehen die Enkel natürlich gemeinsam mit den Kindern. Ein solches Krimidinner kann man in vielen Städten buchen die Preise variieren, sind aber in der Regel erschwinglich, je nachdem wer der Schenkende ist. Enthalten sind, wie der Name sagt, ein Dinner und eine Krimirunde. Es gibt eine Gelegenheit, sich schick zu machen, ein 3-4 Gänge Menü mit den lieben Enkeln, und eine Leiche zum Aperitif. Gefragt sind hier Geschick, Geist und ein wenig Extrovertiertheit. Spaß ist hier auf jeden Fall für alle zu haben.

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